Facebook Recruiting Best Practice des Facebook Recruitings

Die Digitalisierung nimm immer weiter ihren Lauf und das erkennt man auch in der Personalabteilung. Von klassischen Bewerbungsverfahren haben wir uns immer weiter wegbewegt und entwickeln das digitale Recruiting immer weiter. Dabei steht vor allem das Recruiting auf Facebook im Fokus der verantwortlichen Personaler. Der ALPHAJUMP Arbeitgeberguide zeigt Dir, worauf du beim Facebook Recruiting achten musst, wie du vorgehen kannst und welche kleinen Tipps helfen können.

Facebook Recruiting
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 25.09.2018 | Aktualisiert am: 07.02.2019

Mit Facebook das perfekte Personal finden

Facebook gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Die Plattform hat sich vom einfachen Social Media Unternehmen zum Übermittler verschiedenster Kommunikationen und Kommunikationshintergründe entwickelt. So gewann das Facebook Recruiting in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung und ist zu einem anerkannten Recruiting Tool geworden. Wie genau Facebook Recruiting laufen kann, was zu beachten ist und weitere hilfreiche Artikel für Arbeitgeber, zeigt Dir der ALPHAJUMP Arbeitgeberguide.

Du bist Personaler oder Arbeitgeber und möchtest, dass Top-Talente auf Dein Unternehmen aufmerksam werden? Du interessierst Dich für Innovationen bei der Personalsuche und dir ist eine persönliche Betreuung, Liebe zum Handwerk und Spezialisierung wichtig? Dann bist Du bei der Personal-Agentur ALPHAJUMP aus Koblenz goldrichtig. Weitere Informationen für Arbeitgeber gibt es hier: Personalsuche mit ALPHAJUMP

1. Was ist Facebook Recruiting?

Facebook ist mit über zwei Milliarden weltweiten Nutzern der wohl größte Kommunikationskanal der Welt. Von diesen Facebook Nutzern sind fast 1,5 Milliarden täglich auf der Onlineplattform. Allein in Deutschland waren im September 2017, laut offiziellen Aussagen von Facebook, 31 Millionen aktive Nutzer verzeichnet. Aus Sicht eines Personalers kann man also mit dem Recruiting via Facebook eine unvorstellbar große Menge an Menschen erreichen.

Natürlich ist nur ein Bruchteil der Registrierten interessiert an einem Jobangebot Deines Unternehmens, doch mit den richtig gesetzten Einstellungen und Filtern kann man so über Facebook vielversprechende Kandidaten für offene Stellen finden. Gerade für die Generation Z reicht es nicht mehr wirklich aus die Stellenangebote einfach online zu stellen und darauf zu warten, dass die perfekten Bewerber Schlange stehen. Mit nicht digitalen Stellenanzeigen verliert man mit Sicherheit den Kontakt zur aktuellen Generation der Digital Natives. Aber was genau ist denn Facebook Recruiting?

Ganz vereinfacht gesagt nutzt man Facebook als öffentliches und riesiges schwarzes Brett an dem das Unternehmen die offenen Stellen veröffentlicht und vielleicht auch aktiv nach geeignetem Personal sucht. So nutzt Du als Arbeitgeber die extrem weite Verbreitung Facebooks um auf deine Jobangebote, aber auch auf dein Unternehmen allgemein, aufmerksam zu machen.

Recruiting mit Facebook
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Recruiting mit Facebook

Im scheinbar endlosen World Wide Web gibt es natürlich nicht nur Facebook als Plattform für das E-Recruiting. Im Artikel des ALPHAJUMP Arbeitgeberguides über Social Media Recruiting findest du weitere Möglichkeiten die Sichtbarkeit deiner Stellenangebote im Netz zu erhöhen.

Facebook selbst hat natürlich diese Erweiterung ihrer Social Media Plattform auch erkannt und verschiedene Möglichkeiten des Facebook Recruitings und E-Recruitings für die Arbeitgeber ermöglicht. Vier der aktuellen Möglichkeiten des Recruiting mit Facebook stellen wir für Dich im folgenden Kapitel vor.

2. Möglichkeiten des Facebook Recruitings

Wie schon gesagt hat Facebook auch erkannt, dass das Recruiting über ihre Social Media Plattform immer mehr an Bedeutung gewinnt und haben deshalb verschiedene Möglichkeiten für Dich als Arbeitgeber integriert.

Je nachdem was für Kriterien und was für Job-Angebote du besetzen möchtest bzw. eher musst, sind einige Möglichkeiten für dich weniger interessant als andere. Im Folgenden haben wir für Dich 4 Instrumente des E-Recruiting auf Facebook aufbereitet.

2.1 Firmenseite

Online Präsenz und vor allem Präsenz in den sozialen Medien gehört für viele Unternehmen heutzutage zu einem Muss. Eine schön gestaltete und gepflegte Firmenseite auf beispielsweise Facebook kann nicht nur für die Sichtbarkeit des Unternehmens an sich wichtig sein, sondern auch der Recruiting Abteilung die Arbeit um ein vielfaches vereinfachen.

Schließlich haben nicht umsonst die Berufe des Online Marketing Manager bzw. Social Media Marketing Manager in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Vor 10 oder 15 Jahren hat niemand sich groß um den Social Media Auftritt seines Unternehmens gekümmert geschweige denn viel Geld investiert.

Eine individuelle und vor allem aktuelle Firmenseite auf Facebook hat also direkt mehrere Vorteile. Dort kann das Unternehmen Werbung für die Produkte oder Dienstleistungen machen aber auch, wie in diesem Fall, die Facebook Community auf Job-Angebote aufmerksam machen.

Wichtig ist, eine ansprechende Firmenseite zu gestalten. Die Facebook Firmenseite ist in der Regel eine der ersten Anlaufstellen im E-Recruiting für die Bewerber. Wenn diese dann veraltet und nicht wirklich einladend aufbereitet ist, mit unpassenden Bildern, lieblosen Posts oder abgestumpften Erläuterungen, könnte das ein schlechtes Licht auf dein Unternehmen werfen. Das eigentliche Recruiting auf Facebook über deine Firmenseite sieht dann so aus, dass du, vielleicht in bestimmten Zeitintervallen, bestimmte Job-Postings veröffentlichst und die offenen Stellen präsentierst. So sehen deine „Follower“ immer wieder deine neusten Stellenangebote und können sich bei dir bewerben.

Tipp:

Um deine Sichtbarkeit der Stellenangebote und deines Unternehmens zu pushen kannst du deine Mitarbeiter fragen, ob sie die Posts teilen wollen.

2.2 Gruppen

Gruppen gibt es in Facebook wie Sand am Meer, mit verschiedensten Themen. Je nachdem welche Zielgruppe bzw. Bewerbergruppe du ansprechend möchtest, kannst du dir die passende Gruppe heraussuchen und direkt die richtigen Leuten ansprechen.

Falls du also frischen Input in Form eines Werkstudenten oder Young Professional für dein Unternehmen suchst, dann wäre beispielsweise eine Gruppe von Vorteil, in der viele Studenten bzw. Absolventen eingeschrieben sind, die vielleicht sogar explizit auf Arbeitssuche sind.

Durch diese Einschränkung der angesprochenen Facebook Nutzern kannst du dir sicher sein, die richtige Zielgruppe direkt anzusprechen und hast eine höhere Wahrscheinlichkeit deinen Wunschkandidaten für die offene Stelle schnell zu finden.

2.3 Facebook Ads

Natürlich ist Facebook kein karitativer Verein und eröffnet die Plattform aus gutem Willen. Sie geben dir die Möglichkeit, gegen leistungsabhängige Bezahlung, Facebook Ads, also individuelle Werbung, auf Facebook zu veröffentlichen. So wird dir eine weitere Möglichkeit geboten deine Reichweite zu vergrößern.

Eine Werbung auf Facebook kannst du ganz individuell gestalten. Je nachdem was du für die Facebook Ad ausgeben möchtest, kann sie ein einfacher Text-Post sein, in dem du auf deine Website verlinkst oder auch etwas aufwendiger Bilder oder sogar Videos enthalten.

Diese speziellen Werbeanzeigen kannst du auch einer, von dir genau definierten, Zielgruppe der Facebook User bereitstellen lassen. Falls du also zum Beispiel einen Backend Entwickler suchst, der auf der Suche nach seiner ersten Festanstellung ist und direkt in der Nähe deines Unternehmens wohnt, dann kannst du die Facebook Ad auch nur bei Facebook Nutzern schalten lassen, die genau deinen Anforderungen entsprechen.

Abgerechnet werden die Facebook Ads in zwei verschiedenen Varianten: dem Cost-per-Click-Prinzip (CPC) oder dem Cost-per-Impression-Prinzip (CPI). Beim CPC zahlst du als Werbender pro Klick auf deine Anzeige und beim CPI zahlst du pro 1000 Impressions. Eine Impresssion bedeutet, dass es einem Nutzer einmal angezeigt wurde.

Als erstes legst du ein bestimmtes Budget für Facebook fest. Dabei hast du die Möglichkeit zu definieren ob es sich um ein Tagesbudget handelt oder ob über eine langfristige Zeit laufen soll, also ein Langzeitbudget. In beiden Prinzipien ist das Budget genau definiert und wird auch nicht überschritten. So werden ungeplante Ausgaben auf jeden Fall verhindert.

Beim CPC sind die Minimalkosten pro Klick 0,01 US-Dollar. Für einen solchen Preis wird die Anzeige allerdings unter Umständen selten gezeigt und hat so keine große Sichtbarkeit. Im Durchschnitt liegt der CPC Preis bei rund 0,5 Euro pro Klick, also ca. 50 Cent. Das ist wie gesagt nur ein Durchschnittspreis und der eigentliche Preis kann durchaus um einiges tiefer, als auch höher sein.

2.4 Active Recruiting/ Active Sourcing

Die in jedem Fall aufwendigste Methode des Facebook Recruitings ist die aktive Suche nach möglichen Bewerbern, das Active Recruiting. Hier suchst du persönlich nach potenziellen Bewerbern, schreibst sie direkt und suchst so nach potenziellem Personal für die offene Stelle.

Das ist natürlich eine sehr zeiteinnehmende Form der Personalsuche und sollte deshalb eigentlich nur angewendet werden, wenn du ganz spezielle Anforderungen an deine Bewerber stellst. Problematisch ist vor allem, dass deine Suchkriterien beschränkt sind und du so schwierig die Facebook Nutzer filtern kannst.

Außerdem ist die rechtliche Lage im Active Recruiting zurzeit umstritten. Du darfst nicht einfach so jeden Facebook User anschreiben und ihm das Stellenangebot präsentieren. Offiziell darfst du nur Personen anschreiben, die ausdrücklich auf ihrer persönlichen Seite angeben deswegen wünschen kontaktiert zu werden oder aber in einer speziellen Recruiting Gruppe Mitglied sind und dadurch ihre Jobsuche anzeigen.

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Mit ALPHAJUMP bekommst Du einen Partner, der sich auf die Rekrutierung von Studenten und Absolventen spezialisiert hat. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im Hochschulmarketing positionieren wir Euch zielführend und nachhaltig bei Eurer Zielgruppe. Weitere Informationen hier: Personalsuche mit ALPHAJUMP

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Infos für Arbeitgeber
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3. Facebook Recruiting: Lohnt sich der Aufwand?

Natürlich ist eine solche Facebook Recruiting Kampagne ein Mehraufwand, den du entweder in deinem Unternehmen selbst erbringen musst oder aber einen externen Dienstleister damit beauftragst, der dafür teuer bezahlt werden möchte. Deshalb ist es wichtig abzuwägen, ob sich das individuelle E-Recruiting auf Facebook für dich lohnt.

Gerade in der heutigen hochdigitalisierten Welt kann es wirklich in den wenigsten Fällen schaden bzw. unnütz sein eine Facebook Recruiting Kampagne zu starten. Jedes Unternehmen und vielleicht auch jede Stellenanzeige ist allerdings individuell zu betrachten, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Deshalb haben wir im Arbeitgeberguide von ALPHAJUMP die Vor-, als auch Nachteile des Facebook Recruitings zusammengefasst.

3.1 Vorteile des Facebook Recruitings

  • Verfügbarkeit und Reichweite: Ein großer Vorteil des E-Recruitings auf Facebook ist die stetige Verfügbarkeit und die enorme Reichweite. Deine auf Facebook veröffentlichten Stellenangebote werden über einen verhältnismäßig langen Zeitraum einer riesigen Gruppe an potenziellen Bewerbern präsentiert (verglichen mit beispielsweise einer Print-Stellenanzeige).
  • Kosten und Zeit: Ein weiterer Vorteil des Facebook Recruitings ist die Veröffentlichung der Stellenanzeigen. Im Vergleich zu klassischen Inseraten in Print-Medien, kostet zum Beispiel eine Facebook Ad um Längen weniger. Zusätzlich können die Inserate über eine lange Zeit veröffentlicht werden für wenig Geld. Ungefähre Preise für die Veröffentlichung von Facebook Ad haben wir für Dich in Punkt 2.3 Facebook Ads zusammengestellt.
  • Interaktion und Vorauswahl: Vorteil des Online Recruitings und des Facebook Recruitings ist die einfache und vor allem schnelle Interaktion und Kommunikation mit den Bewerbern. Via Facebook oder anderen Messenger Diensten kannst du ganz einfach und direkt kommunizieren. Außerdem kannst du mit Plattformen, wie ALPHAJUMP, bestimmte Vorauswahlen treffen und direkt passende Kandidaten erhalten.

3.2 Nachteile des Facebook Recruitings

  • Kosten und Aufwand: Zwar sind die Kosten für die eigentliche Veröffentlich verhältnismäßig gering, doch der Aufwand und die Kosten bis zur Veröffentlichung können höher sein. Das Auftreten auf sozialen Netzwerken, wie Facebook, muss immer gepflegt werden und ist deshalb Zeit- und Kostenintensiv. Je nachdem wie aufwendig eine solche Recruiting-Kampagne sein soll, kann der Preis für das Design, die technische Implementierung und auch die in manchen Fällen anfallende Suchmaschinenoptimierung (SEO) viel Arbeit und deshalb Kosten verursachen.
  • Bewerberflut und Vorselektion: Ein gesundes Maß zwischen zu groben und zu feinen Selektionskriterien können ausschlaggeben sein, ob man mit Bewerbern überflutet wird, die eigentlich nicht zur offenen Stelle passen, oder ob man mögliche Kandidaten gar nicht erst in die engere Wahl einbezieht, weil die gesetzten Filter nicht richtig eingestellt wurden.
  • Zeitdruck und Unpersönlichkeit: Durch die einfachen und schnellen Kommunikationswege erwarten viele Bewerber, dass sie zeitnah eine Rückmeldung auf ihre Bewerbung erhalten. Aber gerade wenn es viele Bewerber auf eine Stelle gibt, kann es sein, dass es sich mit der Antwort etwas hinzieht und dadurch die besten Kandidaten vielleicht schon vom Markt sind. So entsteht Zeitdruck und wenn man immer wieder 08/15 Nachrichten an seine Bewerber sendet, kann ein Gefühl der Unpersönlichkeit erweckt werden.

4. Tipps fürs Facebook Recruiting

Moderne Personalarbeit kommt heutzutage nicht mehr ohne Social Recruiting und Recruiting auf Facebook aus! Die gegenwärtige Generation verbringt enorm viel Zeit in den verschiedenen Social Media Plattformen. Wer auf diesen Zug des Online Recruitings nicht mit aufspringt, kann ganz schnell Top-Kandidaten verpassen und somit möglicherweise den Anschluss an die Konkurrenz.

Natürlich fällt eine solche Online-Kampagne nicht aus dem Himmel, sondern muss mit viel Zeit und Mühe geplant, durchgeführt und auch immer wieder gepflegt werden. Doch wenn man am Ende die Früchte seiner Arbeit erkennen kann und die perfekten Kandidaten für die besetzten Stellen gefunden hat, erkennt man, dass sich die Mühe und der Aufwand definitiv gelohnt haben.

Insbesondere wenn eine Social Media und Facebook Recruiting Kampagne dann nicht so erfolgreich ist wie eigentlich geplant, ist es nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch „rausgeschmiessenes Geld“. Deshalb haben wir hier im ALPAHJUMP Arbeitgeberguide einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, die bei einer Recruiting Kampagne auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken hilfreich sind.

Achte auf Deinen Content!

Von allen Social Media Marketing Spezialisten und auch SEO-Spezialisten wird immer gepredigt: Guter Content ist das A und O. Wichtig ist, für die Community einzigartige und spannende Inhalte zu veröffentlichen, die das Unternehmen von anderen abheben lässt. Wichtig ist auch den Content hinsichtlich verschiedener Kriterien zu optimieren:

  • Nicht zu lang, denn sonst können insbesondere auf Smartphones Inhalte ignoriert werden.
  • Der Stil ist entscheidend. In sozialen Medien herrscht häufig ein sehr lockerer Schreibstil, z.B. „Du“ als Anrede.
  • Optimiere konzentriert für Facebook. Wichtig ist nicht einen „Einheitsbrei“ zu veröffentlichen, sondern dich speziell auf die Nutzer und deren Verhalten der jeweiligen Plattform einzustellen.
  • Reizüberflutung vermeiden. Wichtig ist, deine Community nicht mit zu viel Werbung zu konfrontieren. Zu viel Werbung kann zu einem fatalen Vertrauensverlust führen.
Bilder, Bilder und nochmal Bilder!

Ansprechende Bilder können die Unternehmens Posts direkt aufwerten und von anderen abheben. Insbesondere eine einheitliche und einfach zuzuordnende Struktur ist von Vorteil. So kann man schnell erkennen, von welchem Unternehmen der Post stammt und das auch wenn sie geteilt werden. Das ist ein zusätzlicher Vorteil von attraktiven Bildern oder auch Videos: Als Eye-Catcher werden sie bewiesenermaßen häufiger geteilt und können so eine sehr viel größere Gruppe an Menschen ansprechen.

Geduld und Wertschätzung zahlen sich aus!

Eine breite und große Community an Followern kann nicht von heute auf morgen entstehen. Das Beste ist, nicht überhastet zu reagieren falls die Social Media Kampagne nicht direkt durch die Decke geht. In den meisten Fällen dauert es einige Zeit bis die Posts sich immer weiter verteilen und so auf das Unternehmen aufmerksam machen. Teuer eingekaufte Likes auf Facebook sind für den ersten Moment toll, doch mit der Zeit verlieren sie enorm an Bedeutung. Besser ist mit Geduld das Publikum natürlich wachsen zu lassen.

Besonderes Engagement auf Facebook, durch zum Beispiel Facebook Live Videos, ist ein essenzieller Aspekt um erfolgreich Facebook fürs Recruiting nutzen zu können. Als größtes soziales Netzwerk der Welt hat Facebook eine Reichweite, die wenn sie richtig genutzt wird, das Recruiting im Unternehmen direkt pushen kann.

Ein enger Kontakt mit der Community zahlt sich besonders aus. Einfach eine kurze Antwort auf bestimmte Kommentare zu schreiben ist nicht übermäßig viel Arbeit, zeigt aber direkt den engen Kontakt zu den Nutzern. Eine sorgfältig gepflegte Community, so hat es sich in Amerika gezeigt, wird auch direkt als solche und vor allem sehr positiv aufgenommen.

Social Media als Aushängeschild

Häufig wird eine Unternehmensseite auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken als eine Informationsquelle von potenziellen Kandidaten oder anderen außenstehenden Personen verwendet. So kann eine gut geschriebene und marketingtechnisch gut aufbereitete Facebook Seite das Unternehmen wirklich pushen.

Wichtig ist nur, dass ausreichend Verlinkungen auf deine Facebook Unternehmensseite hinweisen, denn eine solche Seite durch die Suche zu finden ist häufig schwierig und wird aktiv wirklich sehr selten gemacht. So kann zum Beispiel auf der Unternehmenswebsite immer ein Link gesetzt werden, der direkt zu Facebook und der offiziellen Seite des Unternehmens verlinkt. Ansonsten wäre die mühsame Arbeit eines aktuellen und stetig zu pflegenden Auftritts in den sozialen Medien, wie Facebook, erfolglos.

Quellen:

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