Bewerbung als Berufseinsteiger So gelingt dir die perfekte Bewerbung für deinen ersten Job!

Du hast deine Ausbildung oder dein Studium gerade beendet? Dann folgt jetzt der Sprung ins Berufsleben! Damit der nicht zur Bruchlandung wird zeigt ALPHAJUMP dir, wie du mit deiner Bewerbung als Berufseinsteiger, schon vor dem Vorstellungsgespräch und Assessment Center, punkten kannst. Wir geben dir wichtige Tipps, mit denen du auch ohne viele Jahre Berufserfahrung den Job deiner Wahl bekommst.

Berufseinsteiger Bewerbung
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 14.09.2018 | Aktualisiert am: 23.10.2018

"Erfolgreich bewerben" - deine Bewerbung als Absolvent und Berufseinsteiger

Wenn du gerade dein Studium absolviert hast und dich für deinen ersten richtigen Job bewirbst, sollte deine Bewerbung natürlich anders aufgebaut sein, als zum Beispiel früher für einen Nebenjob. Deine Motivation im Anschreiben sollte viel stärker zum Ausdruck gebracht werden und du solltest dir deiner nun vollständig erworbenen Qualitäten bewusst sein. Wie das Ganze im Detail aussieht und alles Wichtige rund ums Thema Berufseinstieg, zeigen wir dir in diesem Artikel.

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1. 5 Tipps für Berufseinsteiger

1.1 Erfahrungen nutzen

Wenn du nicht gerade ein duales Studium gemacht hast, wirst du am Ende deines Studiums sicher nicht viel Berufserfahrung haben. Trotzdem kannst du Referenzen aus Praktika, die du während des Studiums oder während deiner Schulzeit gemacht hast nutzen. Praktika oder Werksstudentenjobs können wesentliche Kriterien sein, wieso du für die Stelle am Ende ausgewählt wirst.

Greife diese ersten Erfahrungen im Anschreiben und im Lebenslauf dort auf, wo andere erste Berufserfahrungen einbauen und schmücke deine Tätigkeiten so gut es geht und zur Stelle passend aus.

Zur Not kannst du auch nach dem Abschluss noch Praktika machen oder als Trainee arbeiten, wenn du nicht sofort eine feste Stelle bekommst. Manchmal sind das ungeahnte Türöffner.

1.2 Bezug zum Unternehmen

Du musst nicht unbedingt schon in einem bestimmten Bereich gearbeitet haben, um dem Personaler deutlich zu machen, dass du unbedingt in diesem Job arbeiten möchtest. Wichtig ist nur, dass du ihn wirklich überzeugen willst.

Mache dem Unternehmen klar, dass du nur darauf gewartet hast bei ihnen zu arbeiten. Stelle die richtige Portion an Wissen über das Unternehmen am besten auch schon in der Bewerbung dar. Greife am besten auch den Slogan auf.

1.3 Abschlussarbeit nutzen

Wenn du dir frühzeitig überlegst, über welches Thema du deine Abschlussarbeit schreibst, kannst du dir mit dieser eventuell eine Art Zusatzqualifikation in der Branche schaffen. Falls das der Fall ist, solltest du das auf jeden Fall in deinem Anschreiben erwähnen, wenn du auf deine Qualifikationen für diese Stelle eingehst.

1.4 Jobsuche bereits im Studium angehen

Spätestens in der zweiten Hälfte deines Studiums oder deiner Ausbildung solltest du dich damit beschäftigen, in welchem Bereich und in welchem Unternehmen du nach deinem Abschluss gerne arbeiten möchtest. Als Student kannst du dich im jeweilig angestrebten Unternehmen zum Beispiel schon mal als Praktikant oder Werksstudent bewerben, und den Kontakt somit schon frühzeitig herstellen. Selbst wenn das nicht klappen sollte, bist du im besten Fall im Unternehmen schon vorgemerkt und konntest erste Erfahrungen sammeln.

1.5 Sich als Trainee bewerben

Manchmal kann der Sprung von der Hochschule ins Berufsleben gar nicht so einfach sein. Darum kann es helfen und deine Chancen auf eine Festanstellung erhöhen, wenn du erstmal eine Bewerbung als Trainee verfasst.

1.6 Sich von Absagen nicht entmutigen lassen und daraus lernen

Was dir bei Nebenjobs vielleicht bis jetzt eher selten passiert ist, kann dir bei der Jobsuche als Absolvent jedoch etwas öfter begegnen: Absagen.

Zitat Churchill
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Zitat von Churchill

Die sind völlig normal und du darfst dich davon auf KEINEN Fall entmutigen lassen. Du darfst auch nicht außer Acht lassen, dass du dich jetzt für eine deutlich höher qualifizierte Stelle bewirbst und es dementsprechend mehr Kriterien gibt, durch die du ausgesiebt werden kannst. Nimm dir das nicht zu Herzen, analysiere stattdessen und lerne daraus.

  • Hat mein Anschreiben zur Stellenanzeige gepasst?
  • Haben sich in meiner Bewerbung eventuell unbemerkte Fehler eingeschlichen?
  • Bedenke, dass auch eine Menge Glück dazugehört!
  • Frage wenn möglich nach Feedback! Das kommt zum einen immer gut beim Arbeitgeber an und gibt dir zum anderen die Möglichkeit, die genannten Fehler das nächste Mal besser zu machen.

2. Muster Anschreiben für Berufseinsteiger

Die Bewerbung für einen neuen Job anzufertigen ist gar nicht mal so einfach. Immerhin hast du bis dato noch keine Bewerbung als Berufseinsteiger geschrieben. In solchen Situationen können kostenlose Muster aus dem Internet eine echte Hilfe sein. So weißt du zumindest ungefähr über Aufbau und Inhalt bescheid.

Hier kannst du Vorlagen downloaden, die dir einiges an Zeit ersparen können. Du solltest aber die Vorlagen niemals eins zu eins übernehmen und immer ein ordentliches Stück individuell an dich, die Stelle und das Unternehmen anpassen. Personaler nutzen auch gerne Google und können sofort sehen, wie viel copy & paste in deiner Bewerbung enthalten ist.

3. Anschreiben Berufseinsteiger

Beim Anschreiben gibt es aber einen grundsätzlichen Aufbau, der üblich ist und sich über lange Zeit bewährt hat. Mit dem Anschreiben solltest du es nie zu allgemein halten, aber letztlich ist jede Personalabteilung für übersichtliche Bewerbungsunterlagen dankbar. Wir geben dir hier auch ein paar Tipps fürs Anschreiben.

Bringe eine klare Struktur in dein Anschreiben, sowohl formal als auch inhaltlich. Sprich deine persönliche Motivation an und bring deine persönliche Note mit ein. Der inhaltliche Aufbau sollte jedoch grundsätzlich nach den folgenden Punkten gestaltet sein:

  1. Absender:

    (Frontalansicht: links oben) Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse

  2. Adressat:

    (Frontalansicht: links oben unter Absender) Name der Firma, Name des Adressaten, Adresse der Firma

  3. Ort und Datum:

    (Frontalansicht: rechts oben unter Adressat) Wohnort und aktuelles Tagesdatum

  4. Betreffzeile:

    Exakte Stellenbezeichnung der Stellenanzeige, ggf. mit Referenznummer

  5. Anrede:

    Idealerweise Nennung der zuständigen Person/en: „Sehr geehrter Herr xxx, „. Ansonsten: „Sehr geehrte Damen und Herren,“.

  6. Einleitung:

    Einleitender Satz, z. B.: Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden? Oder: Was ist deine Motivation?

  7. Hauptteil:

    Welches Studium oder welche Ausbildung hast du absolviert? An welcher Hochschule hast du studiert? Ggf. worüber hast du deine Abschlussarbeit geschrieben? Was sind deine Qualifikation und deine persönlichen Stärken? Hast du bereits fachliche Kompetenzen bzw. fachliche Fähigkeiten sammeln können? Was macht gerade dich besonders? Warum möchtest du in diesem Bereich arbeiten? Nenne deine Soft Skills, wie zum Beispiel soziale Kompetenzen, die in fast jeder Bewerbung ein Must-have sind.

  8. Bezug zum Unternehmen:

    Warum möchtest du genau in diesem Unternehmen arbeiten? Welche bisherigen Erfahrungen und Eigenschaften machen dich für die Stelle geeignet? Hier sollten idealerweise die angeführten Punkte mit der Stellenanzeige matchen.

  9. Schlussteil:

    Hinweis darauf, dass du dich bezüglich eines persönlichen Gespräches freust, mit freundlichen Grüßen, Name, eventuell Unterschrift

  10. Anlagen:

    Alles aufführen, was du der Bewerbung anhängst.

Alles was in deinem Anschreiben zu viel ist oder was besonderer Aufmerksamkeit bedarf, kannst du auch in ein Motivationsschreiben packen, auf die sogenannte dritte Seite.

„Du suchst einen Job nach oder auch während deines Studiums?“

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4. Aufbau des Lebenslaufes

Was gehört in den Lebenslauf rein und was nicht? Was du in deinen Lebenslauf alles reinschreiben möchtest, solltest du dir im Vorhinein überlegen. Denn manchmal können überflüssige Informationen dem Lebenslauf genauso schaden, wie wenn wichtige Punkte außen vor gelassen werden.

Lücken im Lebenslauf sind kein Hindernis, wenn man richtig mit ihnen umgeht. Zum Beispiel kannst du bei vorrübergehender Jobsuche so formulieren:

2/2017 bis 8/2017 – Berufliche Neuorientierung mit dem Ziel einer Positionierung im Bereich Marketing.

So kannst du unangenehmen Fragen im Vorstellungsgespräch von vornherein aus dem Weg gehen.

Du solltest darauf achten klar gegliederte Überschriften zu haben, unter denen du die einzelnen Daten aufführst. Die Normalform ist der tabellarische Lebenslauf. In der linken Spalte steht die Bezeichnung der Information oder das Datum und in der rechten Spalte der entsprechende Inhalt. Hier ein Überblick darüber, welche Überschriften und Daten in einem klassischen Lebenslauf enthalten sein sollten:

  1. ÜBERSCHRIFT:

    Natürlich kannst du über deinen Lebenslauf auch „Lebenslauf“ schreiben, das ist eher in den konservativen Branchen erwünscht. Hier sollte die Überschrift auch strikt Schriftgröße 14 haben und fett markiert sein. In den kreativen Branchen ist es mittlerweile geläufiger seinen Namen als Überschrift zu verwenden. Hier hast du auch beim Layout größeren Spielraum.

  2. FOTO:

    Ob du deiner Bewerbung bzw. deinem Lebenslauf ein Bewerbungsfoto anhängst, ist dem Bewerber mittlerweile vom Gesetzgeber freigestellt worden. Falls du dich dafür entscheidest, solltest du dein Foto auf deinem Lebenslauf in der oberen, rechten Ecke platzieren.

  3. PERSÖNLICHE DATEN:

    Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Geburtsdatum und -ort

  4. BERUFLICHE LAUFBAHN:

    Angefangen mit dem aktuellsten Datum (zeitlich absteigend): Jobs, Praktika, usw. (Nennung des Arbeitgebers und Jobbeschreibung (nicht mehr als 5 Bullet Points pro Jobbeschreibung))

  5. AUSBILDUNG:

    Angefangen mit dem aktuellsten Datum (zeitlich absteigend): Schullaufbahn, Studium, Ausbildung usw.

  6. KENNTNISSE & FÄHIGKEITEN:

    Fremdsprachenkenntnisse, Kenntnisse in Wort und Schrift, EDV-Kenntnisse, Freiwilligenarbeit und sonstige Qualifikationen, Plus Angabe, wie gut du diese beherrschst - (gut, sehr gut, Grundkenntnisse, fundierte Kenntnisse…)

Bewerbung Berufseinsteiger
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Bewerbung Berufseinsteiger

5. Die passende Bewerbung

Wichtig ist immer, dass deine Bewerbung mit dem jeweiligen Unternehmen oder zumindest mit deren Branche matcht. Es sollte gerade in deinem Anschreiben einen gewaltigen Unterschied machen, ob du dich in einer Marketingagentur bewirbst oder in einer Anwaltskanzlei. In beiden Fällen, kannst du dich nämlich sowohl durch passenden Ausdruck, als auch durch die formale Gestaltung branchenabhängig unter Beweis stellen. Gut ist in beiden Fällen, wenn du dich auf positive Weise von deinen Mitbewerbern abheben kannst.

Für die konservativen, nicht kreativen Branchen gelten auch klassische Anforderungen an die Bewerbung. So solltest du auf folgendes achten:

  • Achte unbedingt auf korrekte Grammatik und Zeichensetzung.
  • Gestalte deine Bewerbungsunterlagen einheitlich.
  • Wage nicht zu viel, hier steht eher die inhaltliche Korrektheit im Vordergrund.
  • Bei postalischer Übermittlung, wähle für die Bewerbungsmappe Karton und eine graue, dunkelblaue oder schwarze Farbe.
  • Wähle sowohl für das Anschreiben, als auch für den Lebenslauf ein klares und professionelles Layout, das dem Leser den schnellen Überblick über deine Daten ermöglicht.
  • Führe im Lebenslauf nur das detailliert auf, was für den Arbeitgeber relevant sein könnte.

Natürlich gelten auch für kreative Branchen einige Richtlinien. Im Fokus steht dennoch: Je kreativer, die Branche, desto kreativer die Bewerbung. Auch hier ein paar Tipps von unserer Seite:

  • Formal gilt: Gestalte sowohl deinen Lebenslauf, als auch dein Anschreiben möglichst kreativ. WERBE für dich. Vielleicht sogar im Corporate Design des Unternehmens, oder zumindest in dessen Farben?

  • Erstelle zum Beispiel ein Bewerbungsvideo statt einer herkömmlichen Bewerbung.

  • Versuche mit deiner Bewerbung Neugierde zu wecken.

  • Rubrik Schwächen im Lebenslauf schaffen. Hier kannst du Dinge einführen wie: Unecht lächeln oder LKW- Fahren. Dieser Lebenslauf zeugt von Humor und bleibt dem Leser ganz bestimmt im Kopf hängen.

  • Nutze zum Beispiel eine Timeline als Lebenslauf.

  • Versuche mit dem ersten Satz im Anschreiben schon die volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Arbeite hier auf keinen Fall mit üblichen Floskeln!

6. 7 Häufige Fehler

6.1 Zu wenige Bewerbungen

Klar, es gehört einiges an Glück dazu nach zwei Bewerbungen schon eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, geschweige denn eine Stelle zu bekommen.

Außerdem kannst du oft gar nicht wissen, ob sich der „Alternativarbeitgeber“ im Nachhinein vielleicht doch als ein absoluter Glücksgriff herausstellt. Auch Initiativbewerbungen sind oft hilfreich und kommen gut an. Sicherlich solltest du dich nur bei Arbeitgebern bewerben, bei denen du dir auch vorstellen kannst zu arbeiten.

Es ist jedoch sinnvoll von vorne herein möglichst viele Bewerbungen zu schreiben, im Zweifel absagen kannst du immer. Natürlich ist das Fleißarbeit, aber eine die sich auszahlen wird am Ende. Von Bewerbung zu Bewerbung lernst du nicht nur dazu und wirst besser, es erhöhen sich logischerweise auch die Chancen schnell einen Job zu finden.

Tipp: Wenn du dich über eine Job-Matching Plattform, wie zum Beispiel ALPHAJUMP bewirbst, erhöhen sich deine Chancen eine passende Stelle zu finden enorm. Hier kannst du nämlich einfach angemeldet bleiben und den Job Matching Service so lange nutzen, bis du die perfekte Stelle für dich gefunden hast.

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Wenn du für jede Bewerbung dieselbe Vorlage verwendest, kann das ganz schnell in die Hose gehen. Personaler merken sofort, ob du dir Mühe gegeben hast eine individuelle Bewerbung zu schreiben oder nicht. Es sollte immer so wirken, als würdest du genau in das eine Unternehmen wollen. Um das so wirken zu lassen, solltest du z. B. dein Layout anpassen, den Unternehmensslogan aufgreifen oder in deiner Bewerbung Dinge aufgreifen, die das Unternehmen ausmachen.

6.2 Fehlende Individualität

Halte dich inhaltlich an eine Struktur und wirf nicht unterschiedliche Punkte durcheinander. Du solltest immer Absätze nutzen um deine Bewerbung in sinnhafte Abschnitte zu gliedern.

6.3 Nutzung des Konjunktivs

„Ich würde mich freuen,…“ „Ich könnte Ihnen für 3 Monate zur Verfügung stehen“. Der Konjunktiv in der Bewerbung hat tatsächlich, wie viele annehmen, nichts mit Höflichkeit zu tun. Viel mehr wirkst du so unsicher und nicht selbstbewusst. Nutze stattdessen den Indikativ und formuliere stets aktiv! „Ich stehe Ihnen für 3 Monate zur Verfügung“. Das hat nämlich genau die umgekehrte Wirkung.

6.4 Zu langes Anschreiben

In einer Bewerbung geht es immer um Qualität! Nicht um Quantität! Dein Anschreiben sollte nie länger als eine Seite sein. Personaler haben am Tag so viele Bewerbungen zu lesen, da wird ein Anschreiben über einer Seite auch schnell mal aussortiert. Versuche dich kurz zu halten und mit dem was du schreibst, zu glänzen.

6.5 Keine Unterschrift

Achte immer darauf, dass du am Ende deines Anschreibens nicht nur Ort und Datum platzierst, sondern auch deine Unterschrift unter den Text setzt. Falls du deine Unterlagen nicht postalisch, sondern als E-Mail Bewerbung abschickst, kannst du dein Anschreiben ausdrucken, es unterschreiben und dann wieder einscannen.

6.6 Unpassende E-Mail Adresse

So etwas wie „Häschen24“ sollte sich nicht in deiner Bewerbung wiederfinden. Nutze in jedem Fall eine seriöse E-Mail Adresse. Idealerweise hat deine Mail folgende Struktur: „[email protected]

6.7 Gehaltsfrage ignorieren

Wenn in der Jobanzeige schon die Frage nach einer Gehaltsvorstellung gestellt wird, solltest du diese am besten auch nicht ignorieren. Auch das hat nichts mit Höflichkeit zu tun. Eher macht es beim Unternehmen den Eindruck, dass du die Stellenanzeige nicht ordentlich gelesen hast.

Natürlich solltestest du keine unrealistisch hohen Gehaltsforderungen stellen und dich auch nicht unter deinem Wert verkaufen. Informiere dich am besten ausreichend im Voraus, was eine realistisches Einstiegsgehalt sein könnte und formuliere diese z.B. so:

„Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 35.000 EUR brutto im Jahr.“

Wenn du die Bewerbungshürde geschafft hast, folgt jetzt das Bewerbungsgespräch. Alles zum Thema Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs findest du auch auf ALPHAJUMP.

Du suchst weitere Tipps und Tricks für deine Bewerbung als Berufseinsteiger?

Kein Problem! Im ALPHAJUMP Karriereguide findest du viele weitere Informationen, die dich bei der Vorbereitung zu deiner Bewerbung als Berufseinsteiger unterstützen.

Zum Abschluss noch ein Tipp für deine Jobsuche: Auf ALPHAJUMP kannst du dein kostenloses Job-Match erstellen und herausfinden, wie gut deine Kompetenzen zu deinem Traumjob matchen. Hier kannst Du dich kostenfrei registrieren und ganz bequem Jobanfragen von interessanten Arbeitgebern erhalten.

Quellen: mystipendium.de

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