Bewerbung für einen Studentenjob So gelingt dir die perfekte Bewerbung für einen Studentenjob!

Dein Studium sollte das Wichtigste für dich sein. Um unterstützend Geld zu verdienen und gleichzeitig praktische Erfahrung zu sammeln, kann ein Job als Student eine wahre Bereicherung sein. Bei der Bewerbung für einen Studentenjob sollten dir Anschreiben und Lebenslauf besonders wichtig sein. Du möchtest mit einer persönlichen Note überzeugen oder möchtest deine Bewerbungsunterlagen einfach nur gut strukturieren? In diesem Artikel erfährst Du alles über eine überzeugende Bewerbung und wie du dir die Einladung zum Vorstellungsgespräch sichern kannst.

Bewerbung Studentenjob
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 26.09.2018 | Aktualisiert am: 23.10.2018

So kannst du dir dein Studium finanzieren

Wie bekomme ich den perfekten Studentenjob? Wenn du dich als Student bewirbst, kommt es immer darauf an, ob du dich als Werkstudent oder als Aushilfe bewirbst. Je nachdem sollten deine Anschreiben sich etwas voneinander unterscheiden. Die schriftliche Bewerbung hat im Bewerbungsverfahren den höchsten Stellenwert, denn sie ist der erste Eindruck, den das Unternehmen von dir bekommt. ALPHAJUMP zeigt dir, wie die Bewerbungsunterlagen für einen Studentenjob im Detail aussehen und was du noch alles wissen musst, wenn du dich für einen Studentenjob bewirbst.

Du suchst einen Job als Student oder Absolvent? Auf ALPHAJUMP erhältst du kostenlose Job-Angebote und Job-Anfragen von Arbeitgebern, die Studierende und Absolventen suchen.

1. Job als Aushilfe

Die meisten Studenten haben nebenbei einen Aushilfsjob, um ihr Studium zu finanzieren. Dabei arbeiten sie in den meisten Fällen nicht in Branchen, die nichts mit ihrem Studium zu tun haben. Hier geht es für die meisten einfach nur darum neben dem Studium ein bisschen Geld dazuzuverdienen.

Wenn du dich als Aushilfe bewirbst, sollte dein Anschreiben dementsprechend mehr Soft Skills, die auf den Job passen, aufzeigen. Dass du studierst, solltest du trotzdem erwähnen,denn es könnte dir einen Statusvorteil verschaffen.

2. Job als Werkstudent

Wo kann ich arbeiten, Wenn du dich aber dafür entscheidest, dich als Werkstudent zu bewerben, sollte deine Bewerbung viel fachspezifischer aufgebaut sein. Hier solltest du öfter auf den Themenbereich deines Studiums zu sprechen kommen und eventuell auch Hardskills anführen.

Auch erläuterst du für eine Werksstudentenstelle am besten, warum du gerade in diesem Bereich und in diesem Unternehmen praktische Erfahrung sammeln möchtest. Trotzdem sind auch hier Softkills nicht zu unterschätzen. Auf der ALPHAJUMP Seite kannst du nachlesen, welche die wichtigsten Softskills in der Bewerbung sind.

3. Kostenlose Muster aus dem Internet

Wenn du mal so gar nicht weißt, was du schreiben sollst und noch nicht viel Erfahrung mit dem Thema Bewerbung hast, können Bewerbungsmuster aus dem Internet eine echte Hilfe sein. Hier kannst du einiges an Muster und Vorlagen für Werksstudentenbewerbungen oder Bewerbungen für Aushilfsjobs downloaden, die dir ganz schön viel Zeit ersparen können. Du solltest aber die Vorlagen niemals eins zu eins übernehmen und immer ein ordentliches Stück individuell an dich, die Stelle und das Unternehmen anpassen. Personaler nutzen auch gerne Google und können sofort sehen wie viel copy paste in deiner Bewerbung enthalten ist.

4. Aufbau des Anschreibens

Beim Anschreiben gibt es einen grundsätzlicher Aufbau der üblich ist und sich über lange Zeit bewährt hat. Mit dem Anschreiben solltest du es aber auch nie zu allgemein halten.

Bringe also sowohl Individualität als auch eine klare Struktur in dein Anschreiben, formal und inhaltlich. Sprich deine persönliche Motivation an und bring deine persönliche Note mit ein. Der inhaltliche Aufbau sollte jedoch grundsätzlich nach den folgenden Punkten gestaltet sein:

Aufbau einer Bewerbung für einen Studentenjob

  1. Absender: (Frontalansicht: links oben) Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse
  2. Adressat: (Frontalansicht: links oben unter Absender) Name der Firma, Name des Adressaten, Adresse der Firma
  3. Ort und Datum: (Frontalansicht: rechts oben unter Adressat) Wohnort und aktuelles Tagesdatum
  4. Betreffzeile: Exakte Stellenbezeichnung der Stellenanzeige, ggf. mit Referenznummer
  5. Anrede: Idealerweise Nennung der zuständigen Person/en, ansonsten „Sehr geehrte Damen und Herren“
  6. Einleitung: Einleitender Satz, z. B.: Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden? Oder: Was ist deine Motivation?
  7. Hauptteil: Was für ein Studium übst du aktuell aus? An welcher Hochschule studierst du? Wieso passt dein Studium perfekt zur Werksstudentenstelle oder zur Aushilfsstelle? Was sind deine Qualifikation? Was sind deine persönlichen und fachlichen Kompetenzen? Was macht dich besonders? Warum möchtest du in diesem Bereich arbeiten? Nennung der Soft Skills
  8. Bezug zum Unternehmen: Warum möchtest du genau in diesem Unternehmen arbeiten? Welche bisherigen Erfahrungen und Eigenschaften machen dich für die Stelle ideal? Hier sollten die angeführten Punkte mit der Stellenanzeige matchen.)
  9. Schlussteil: Hinweis, dass du sich auf das Vorstellungsgespräch freust, mit freundlichen Grüßen, Name, eventuell Unterschrift
  10. Anlagen: Alles aufführen, was du der Bewerbung anhängst

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5. Aufbau des Lebenslaufes

Was gehört in den Lebenslauf rein und was nicht? Was ein ausführlicher Lebenslauf alles beinhalten sollte, zeigen wir dir. Denn manchmal können überflüssige Informationen dem Lebenslauf genauso schaden, wie wenn wichtige Punkte außen vor gelassen werden.

Lücken im Lebenslauf sind kein Hindernis, wenn man richtig mit ihnen umgeht. Zum Beispiel kannst du bei vorrübergehender Jobsuche so formulieren: 2/2017 bis 8/2017 – Berufliche Neuorientierung mit dem Ziel einer Positionierung im Bereich Marketing. So kannst du unangenehmen Fragen im Vorstellungsgespräch von vorne herein aus dem Weg gehen.

Du solltest darauf achten klar gegliederte Überschriften zu haben unter denen du die einzelnen Daten. aufführst. Die Normalform ist der tabellarische Lebenslauf aufgebaut. In der linken Spalte steht die Bezeichnung der Information oder das Datum und in, der rechten Spalte der entsprechende Inhalt. Wir haben einen Überblick für dich welche Überschriften und Daten in einem klassischen Lebenslauf enthalten sein sollten:

ÜBERSCHRIFT:

Natürlich kannst du über deinen Lebenslauf auch „Lebenslauf“ schreiben, das ist eher in den konservativen Branchen erwünscht Hier sollte die Überschrift auch strikt Schriftgröße 14 haben und fett markiert sein. Für kreative Berufe oder soziale Berufe ist es mittlerweile geläufiger seinen Namen als Überschrift im Lebenslauf zu verwenden. Hier hast du auch beim Layout größeren Spielraum.

FOTO:

Ob du deiner Bewerbung bzw. deinem Lebenslauf ein Bewerbungsfoto anhängst, ist dem Bewerber mittlerweile vom Gesetzgeber freigestellt worden. Falls du dich dafür entscheidest, solltest du dein Foto auf deinem Lebenslauf rechts, oben, in der Ecke platzieren.

1. PERSÖNLICHE DATEN:

Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Geburtsdatum und –ort

2. BERUFLICHE LAUFBAHN:

Angefangen mit dem aktuellsten Datum(zeitlich absteigend): Jobs, Praktika, usw. (Nennung des Arbeitgeber und Jobbeschreibung (nicht mehr als 5 Bullet Points pro Jobbeschreibung).

3.AUSBILDUNG:

Angefangen mit dem aktuellsten Datum (zeitlich absteigend): Schullaufbahn, Studium, Ausbildung usw.

4. KENNTNISSE & FÄHIGKEITEN:

Fremdsprachenkenntnisse, EDV-Kenntnisse, Freiwilligenarbeit und sonstige Qualifikationen, Plus Angabe, wie gut du diese beherrschst. (gut, sehr gut, Grundkenntnisse,…).

6. Die Passende Bewerbung

Gerade bei einer Bewerbung als Werkstudent ist es entscheidend, dass deine Bewerbung mit dem jeweiligen Unternehmen oder zumindest mit deren Branche matcht. In jedem Fall sollte gerade in deinem Anschreiben einen gewaltigen Unterschied machen, ob du dich in einer Marketingagentur bewirbst oder in einer Anwaltskanzlei. In beiden Fällen, kannst du dich nämlich sowohl durch passenden Ausdruck, als auch durch die formale Gestaltung branchenabhängig unter Beweis stellen. Gut ist in beiden Fällen, wenn du dich auf positive Weise von deinen Mitbewerbern abheben kannst

Für forschende Berufe oder unternehmerische Berufe gelten meist klassische Anforderungen an die Bewerbung. So solltest du auf folgendes achten:

  • Achte unbedingt auf korrekte Grammatik und Zeichensetzung.
  • Gestalte deine Bewerbungsunterlagen einheitlich.
  • Wage nicht zu viel, hier steht eher die inhaltliche Korrektheit im Vordergrund.
  • Bei postalischer Übermittlung, wähle für die Bewerbungsmappe Karton und eine graue, dunkelblaue oder schwarze Farbe.
  • Wähle sowohl für das Anschreiben, als auch für den Lebenslauf ein klares und professionelles Layout, das dem Leser den schnellen Überblick über deine Daten ermöglicht.
  • Führe im Lebenslauf nur das auf und detaillierter aus, was für den Arbeitgeber relevant sein könnte.

Natürlich gelten auch für kreative Branchen einige Richtlinien. Eine Faustregel ist: Je kreativer, die Branche, desto kreativer die Bewerbung. Auch hier ein paar Tipps von unserer Seite:

  • Formal gilt: Gestalte sowohl deinen Lebenslauf, als auch dein Anschreiben möglichst kreativ. WERBE für dich. Vielleicht sogar im Corporate Design des Unternehmens, oder zumindest in dessen Farben?
  • Versuche mit deiner Bewerbung Neugierde zu wecken
  • Erstelle zum Beispiel ein Bewerbungsvideo statt einer herkömmlichen Bewerbung
  • Rubrik Schwächen im Lebenslauf schaffen. Hier kannst du Dinge einführen wie: Unecht lächeln oder LKW- Fahren. Dieser Lebenslauf zeugt von Humor und bleibt dem Leser ganz bestimmt im Kopf hängen.
  • Nutze zum Beispiel eine Timeline als Lebenslauf
  • Versuche mit dem ersten Satz im Anschreiben schon die volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Arbeite hier auf keinen Fall mit üblichen Floskeln! Auf keinen Fall so etwas wie: „Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen.“

7. 8 häufige Fehler

7.1 Zu wenige Bewerbungen

Klar, es gibt für jeden den einen Wunscharbeitgeber. Trotzdem solltest du dich auf mehrere Stellen bewerben. Es gehört einiges an Glück dazu nach zwei Bewerbungen schon eine Einladung zum Vorstellungsgespräch geschweige denn eine Stelle zu bekommen.

Außerdem kannst du oft gar nicht wissen, ob sich der „Alternativarbeitgeber“ im Nachhinein vielleicht doch als ein absoluter Glücksgriff herausstellt. Auch Initiativbewerbungen sind oft hilfreich und kommen gut an. Sicherlich solltest du dich nur bei Arbeitgebern bewerben, bei denen du dir auch vorstellen kannst zu arbeiten.

Es ist jedoch sinnvoll von vorne herein möglichst viele Bewerbungen zu schreiben, im Zweifel absagen kannst du immer. Natürlich ist das Fleißarbeit, aber eine die sich auszahlen wird. Von Bewerbung zu Bewerbung lernst du nicht nur dazu und wirst besser, es erhöhen sich logischerweise auch die Chancen schnell einen Job zu finden.

Tipp: Wenn du dich über eine Job-Matching Plattform, wie zum Beispiel ALPHAJUMP bewirbst, erhöhen sich deine Chancen eine passende Stelle zu finden enorm. Hier gibt es nämlich eine kostenlose Anmeldung für dich. In diesem Algorithmus werden dir ausgeschriebene Stellen und vor allem zu dir passende Jobs vorgeschlagen. Du kannst einfach angemeldet bleiben und den Job Matching Service so lange nutzen, bis du die perfekte Stelle für dich gefunden hast.

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7.2 Fehlende Individualität

Wenn du für jede Bewerbung dieselbe Vorlage verwendest, kann das ganz schnell in die Hose gehen. Personaler merken sofort, ob du dir Mühe gegeben hast eine individuelle Bewerbung zu schreiben oder nicht.

Um sich erfolgreich bewerben zu können, sollte es immer so wirken, als würdest du genau in das eine Unternehmen wollen. Um das so aussehen zu lassen, solltest du z. B. dein Layout anpassen, den Unternehmensslogan aufgreifen oder in deiner Bewerbung Dinge aufgreifen, die das Unternehmen ausmachen.

7.3 Fehlende Struktur

Halte dich inhaltlich an eine Struktur und werfe nicht unterschiedliche Punkte durcheinander. Du solltest immer Absätze nutzen um deine Bewerbung sinnhafte in Abschnitte zu gliedern.

7.4 Nutzung des Konjunktivs

„Ich würde mich wegen eines persönlichen Gesprächs freuen,…“ „Ich könnte Ihnen für 3 Monate zur Verfügung stehen“. Der Konjunktiv in der Bewerbung hat tatsächlich, wie viele annehmen, nichts mit Höflichkeit zu tun. Viel mehr wirkst du so unsicher und nicht selbstbewusst. Nutze stattdessen den Indikativ und formuliere stets aktiv! „Ich stehe Ihnen für 3 Monate zur Verfügung“. Das hat nämlich genau die umgekehrte Wirkung.

7.5 Zu langes Anschreiben

In einer Bewerbung geht es immer um Qualität! Nicht um Quantität! Dein Anschreiben sollte nie länger als eine Seite sein. Personaler haben am Tag so viele Bewerbungen zu lesen, da wird ein Anschreiben über einer Seite auch schnell mal aussortiert. Versuche dich kurz zu halten und mit dem was du schreibst, zu glänzen.

7.6 Keine Unterschrift

Achte immer darauf, dass du am Ende deines Anschreibens nicht nur Ort und Datum platzierst, sondern auch deine Unterschrift unter den Text setzt. Falls du deine Unterlagen nicht postalisch, sondern als E-Mail Bewerbung verschickst, kannst du dein Anschreiben ausdrucken, es unterschreiben und dann wieder einscannen.

7.7 Unpassende E-Mail Adresse

So etwas wie „Häschen24“ sollte sich nicht in deiner Bewerbung wiederfinden. Nutze in jedem Fall eine seriöse E-Mail Adresse. Idealerweise hat deine Mail folgende Struktur: „[email protected]

8. Unsere extra Tipps

8.1 Kontakte:

Das altbekannte Vitamin B! Wenn es dir einfach nur darum geht etwas Geld dazuzuverdienen, macht es manchmal Sinn sich im familiären Umkreis oder bei Bekannten Umzuhören, ob deren Arbeitgeber eventuell eine aktuelle Stellenausschreibung hat oder nicht zufällig Unterstützung braucht.

Falls du Glück haben solltest, solltest du den Namen deines Bekannten, Verwandten, etc. auf jeden Fall auch in deinem Anschreiben erwähnen.

8.2 Anrufen:

Oft macht es nicht nur Sinn, sondern auch einen guten Eindruck, wenn du bevor du deine Bewerbung verfasst, mit dem jeweiligen Unternehmen telefonischen Kontakt aufnimmst.


Zum einen kannst du erfragen, ob die von dir angestrebte Stelle überhaupt frei oder noch aktuell ist, und zum anderen kannst du in deinem Anschreiben Bezug zum Telefonat nehmen. Das kommt immer gut und könnte zum Beispiel so aussehen: „Wie telefonisch bereits mit Herrn/Frau xxx abgeklärt erhalten sie nun meine Bewerbung als Aushilfe für yyy.“.

8.3 Nachfragen:

Anrufen solltest du auch, wenn sich das Unternehmen über einen längeren Zeitraum nicht meldet. Viele Unternehmen verstehen das als Absage oder haben im für dich idealsten Fall deine E-Mail übersehen. Da hilft es einfach HÖFLICH nachzuhaken und schon wirst du schneller eine eindeutigere Antwort erhalten.

Falls das Unternehmen noch eine Entscheidung treffen muss, kannst du nur Pluspunkte sammeln, wenn du nachhakst. Das deutet nämlich darauf hin, dass du dich sorgfältig um Dinge kümmerst und dass die Stelle für dich wichtig ist.

8.4 Job-Matching Plattformen

Job-Matching Plattformen oder Job Plattformen haben oft viele Stellenanzeigen in Angebot. Mit einer Matching-Plattform ersparst Du dir die Filterung nach den Jobs, wie beispielsweise bei einer Stellenbörse. Denn wenn Du ein Profil erstellt hast, kann das System dir die passenden Stellenanzeigen vorschlagen. Ähnlich, wie bei dem Prinzip einer Online-Partnerbörse.

Ein Beispiel ist ALPHAJUMP. Mit ALPHAJUMP haben wir eine kostenfreie Lösung für Bewerber geschaffen, spannende Unternehmen zu präsentieren und Dir direkt zu zeigen, wie gut du zu dem Arbeitgeber oder der Stellenanzeige selbst passt. Probiere es kostenfrei aus und erstelle jetzt dein Bewerberprofil:

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8.5 BAföG Grenze prüfen:

Falls du BAföG Empfänger bist, solltest du dich in jedem Fall vorher informieren, wie viel du innerhalb welchen Zeitraums verdienen darfst, um noch deinen Satz zu bekommen, auf den du Anspruch hast.

8.6 Steuerlich prüfen:

Bevor du dich total abarbeitest, solltest du prüfen, welcher Freibetrag dir als Student bzw. Schüler im Jahr zusteht, ohne dass du steuerliche Abzüge bekommst. Eventuell lohnt sich die Menge an Arbeit für dich dann gar nicht.

Zum Abschluss noch ein Tipp für deine Jobsuche: Auf ALPHAJUMP kannst du dein kostenloses Job-Match erstellen und herausfinden, wie gut deine Kompetenzen zu deinem Traumjob matchen. Hier kannst Du dich kostenfrei registrieren und ganz bequem Jobanfragen von interessanten Arbeitgebern erhalten.

Quellen:

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