Richtig zitieren in wissenschaftlichen Texten Wie fügst du richtig Zitate in Haus- oder Abschlussarbeiten ein?

Hausarbeiten sind in vielen Studiengängen unumgänglich. Vor allem die Geistes- und Sozialwissenschaftler haben mit dem Verfassen von Hausarbeiten zu kämpfen. Viele Studenten erleben diese Art von Leistungsnachweis als eine mühsame Angelegenheit.

Insbesondere das Zitieren bereitet vielen Kopfschmerzen, denn es ist super wichtig. Wenn du es vernachlässigst, könntest du ein Plagiat begehen und das willst du garantiert nicht! „Wie zitiere ich richtig?“ und „Wie zitiere ich richtig?“ und „Was muss ich beim Zitieren in der Haus-, Bachelor-, und Masterarbeit beachten?“Das alles und vieles mehr erfährst du hier.

Wie zitiererst du richtig?
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 08.08.2018

Richtig Zitieren ist keine Kunst

Richtiges wissenschaftliches Zitieren scheint bei den Studenten kein beliebtes Thema zu sein. Aber hast du einmal den Dreh raus, ist es gar nicht mehr so anspruchsvoll. Du musst dir nur ein paar Regeln merken, die es dir leichter machen. Das Wichtigste, das du wissen solltest ist, dass du dich auf das geistige Eigentum anderer beziehst und das muss in jedem Fall kenntlich gemacht werden! Andernfalls besteht die Gefahr ein Plagiat zu begehen, was erhebliche Konsequenzen nach sich zieht. Tipps zum richtigen Zitieren und auch Beispiele gibt’s hier.

1. Warum sind Zitate so wichtig?

Beim wissenschaftlichen Schreiben ist korrektes Zitieren im Text Pflicht! Das heißt, sobald du einen Satz, einen ganzen Abschnitt, oder nur einen Gedanken aus einem anderen Text wiedergibst, musst du das als Zitat in deinem eigenen Text erkennbar machen.

Als Zitate zählen nicht nur die wortwörtlich übernommenen Sätze, sondern auch sinngemäße Verwendungen von Inhalten. Beim Zitieren müssen eigene Gedanken und übernommene Gedanken klar voneinander abgegrenzt sein. Es muss für den Leser deutlich hervorgehen, wessen Gedankengang beschrieben wird.

Ein Vorteil von guten Zitaten ist, dass der Leser, falls er sich wirklich für das Thema interessiert, den Text im Original und in dessen Kontext noch einmal überprüfen und nachlesen kann. Und das erreichst du nur, indem du in deiner wissenschaftlichen Arbeit korrekt zitierst.

2. Wie verhinderst du Plagiate?!

Das Stehlen von geistigem Eigentum anderer wird als Plagiat bezeichnet. Es gibt verschiedene Plagiatsformen, wie beispielsweise das Vollplagiat, das Übersetzungsplagiat, das Copy&Paste-Plagiat, das Ideenplagiat, das Ghostwriterplagiat u.v.a.m. Das Plagiat wird als wissenschaftliches Fehlverhalten und Täuschung verstanden. Solltest du das korrekte Ausweisen von anderen Quellen nicht beachten, so besteht die Gefahr eines Plagiatsvorwurfs. Und dieser könnte beträchtliche negative Auswirkungen auf deine studentische Laufbahn haben.

Universitäten nehmen dieses Thema besonders ernst. Sie prüfen Hausarbeiten bzw. Bachelor- und Masterarbeiten mithilfe von speziellen „Anti-Plagiatssoftwares“ nach Plagiaten. Ein Plagiat zu begehen ist für einen Studenten besonders unangenehm, da er negativ bei den Professoren auffällt. Mittlerweile hat man schon von einigen Plagiatsvorwürfen gegen Absolventen oder Prominente gehört. Der wohl bekannteste Fall war der ehemalige Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg. Sein Plagiatsvorwurf hat ihm in seiner Karriere immens geschadet.

Auf studentischer Ebene kann es passieren, dass du im schlimmsten Fall nach mehrmaligem Plagiatsbetrugs exmatrikuliert wirst. Außerdem kann es zu Aberkennung von Zeugnissen und sogar zu Busgeldzahlung kommen, weil dadurch eine Ordnungswidrigkeit begangen wird. Das ist jedoch ungewöhnlich. Üblicher ist es, dass du in deiner Haus- oder Abschlussarbeit durchfällst. Aber das will ja auch keiner. Meistens ist es doch so, dass es vielen Studenten unbewusst passiert und um das zu vermeiden, solltest du dich mit den Zitierregeln auseinander setzen und sie dir verinnerlichen.

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3. Ist Zitat gleich Zitat?

Ist Zitat gleich Zitat? Nein, ist es nicht. Man unterscheidet zwischen einem direkten und einem indirektem Zitat, also einem wortwörtlichen und sinngemäßen Zitat. Den genauen Unterschied haben wir für Dich hie erklärt.

3.1 Direktes Zitat

Das direkte Zitat setzt du in doppelte Anführungszeichen. Du verwendest den wortwörtlichen Text, der in einer anderen Quelle wiedergegeben ist. Relevante Sätze und Aussagen eignen sich sehr gut als direkte Zitate. Du solltest jedoch darauf achten, dass du die direkten Zitate mit deinen eignen Worten unterstützt und näher erläuterst. Ansonsten machst du einen inkompetenten Eindruck auf den Professor, da dieser an deinem Verständnis des Themas und deiner Argumentation zweifeln könnte.

Wörtliche Zitate darfst du auf keinen Fall verändern. Alle Wörter, Satzzeichen sogar die Fehler, die im Originaltext aufgeführt sind, müssen übernommen werden. Diese Fehler kannst du mit „[sic!]“ markieren, sodass der Leser sieht, dass der Fehler nicht von dir stammt. Solltest du trotzdem noch Änderungen vornehmen, werden diese in eckige Klammern gesetzt.

Beispiel für ein direktes Zitat: „Baldini stand ehrfürchtig auf und hielt sich das Taschentuch noch einmal unter die Nase“ (Süskind, 1994, S. 79)

3.2 Indirektes Zitat

Anders als beim direkten Zitat wird das indirekte Zitat nicht mit doppelten Anführungszeichen gekennzeichnet. Trotzdem sollte es kenntlich gemacht werden. Du benutzt entweder die APA-Methode und bindest die Kennzeichnung direkt in deinen Text mit ein oder du setzt sie in die Fußnote.

Beim indirekten Zitieren werden die Gedanken und Argumente von anderen Autoren indirekt in deinen Text miteinbezogen. Du paraphrasierst diese und integrierst sie in deinen eigenen Worten in deinen Text. Wortwörtliche Satzteile müssen wiederum in Anführungszeichen gesetzt werden, da sie zu den direkten Zitaten gehören.

Mit der Bemerkung „Vgl.“ („Vergleich“) zeigst du, dass die paraphrasierten Zitate. Also deine eigenen Worte und Formulierungen dazu benutzt hast, um sinngemäß den Inhalt wiederzugeben. Du kannst dich schon im Text auf den Autor beziehen, oder ihn in Absätze unterteilen, sodass es klar erkennbar ist wo ein indirektes Zitat vorliegt. Die Quellenangabe wird immer zum Schluss, hinter dem letzten Satz des indirekten Zitates gesetzt. Ist die Passage der Quelle mehr als zwei Seiten lang, dann wird der Zahl ein „f.“ angehangen. Bei mehreren Seiten wird die erste und letzte Seite des Zitates durch ein Bindestrich getrennt wie in (S. 3-9).

Beispiel: Patrick Süskind beschreibt in dieser Passage seines Romans Das Parfum, wie der Pariser Parfumeur Guiseppe Baldini nochmals an seinem Taschentuch riecht, um den außergewöhnlichen Geruch in seiner Nase einzufangen (Vgl. Süskind, 1994, S. 79).

4. Alles gesammelt im Literaturverzeichnis

Im Anhang von jeder wissenschaftlichen Arbeit findet man das Literaturverzeichnis. Dieses ist ein wichtiger Bestandteil von Haus- und Abschlussarbeiten. Denn alle im Text zitierten Quellen werden hier nochmal in alphabetischer Reihenfolge nach Autornamen aufgelistet. Beim Literaturverzeichnis wird zwischen Primär- und Sekundärliteratur unterschieden. Originaltexte, wie literarische Werke, Gesetzestexte, historische und religiöse Texte gehören zu der Kategorie der Primärtexte. Zu den Sekundärtexten zählt jene Literatur, die von den Originaltexten handeln. Zum Beispiel gehören wissenschaftliche Arbeiten zu der Kategorie der Sekundärtexte.

Grundsätzlich gilt, dass alle benutzen Quellen, die im Text zitiert worden sind, auch im Literaturverzeichnis stehen müssen. Die Texte, die du gelesen aber nicht in deine Arbeit eingebaut hast, kommen nicht ins Literaturverzeichnis rein. Die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben ist im Literaturverzeichnis essentiell. Auch wenn man mit Fußnoten arbeitet und die bibliografischen Angaben dort hineinsetzt, ersetzt das nicht das Literaturverzeichnis. Der entsprechende Titel muss im Literaturverzeichnis eindeutig zu erkennen sein. Bei der Formatierung ist zu beachten, dass du die Quellenangaben ohne Aufzählungszeichen auflistest.

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5. Einige Zitierstile im Überblick

Welche Art und Weise und welche Regeln beim Zitieren und beim Verweis auf Quellen beachtet werden müssen hängen vom Zitierstil ab. Es gibt verschiedene Zitierstile, die für wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden können, wie beispielsweise APA, MLA, Harvard oder die Deutsche Zitierweise. Wir von ALPHAJUMP haben dir im folgenden Abschnitt die unserer Meinung nach wichtigsten Zitierstile zusammengefasst.

Eine wichtige Info vorweg: Das Wichtigste ist, dass du dich an eine Zitierweise hältst und diese fortlaufend in deiner Arbeit durchziehst, sowohl im Text als auch im Literaturverzeichnis.

5.1 Die deutsche Zitierweise

Die deutsche Zitierweise beinhaltet das Fuß- und Endnotensystem. Hier wird die Quelle anhand von Voll- und Kurzbelegen angegeben. Das Endnotensystem wird im Deutschen jedoch weit weniger bis gar nicht benutzt. Fußnoten sind hier der Schlüsselbegriff. Im Text selbst sind dem Zitat hochgestellte Zahlen zu finden, die auf die Quelle in den Fußnoten verweisen. Außerdem können in den Fußnoten Kommentare und Anmerkungen hinterlassen werden. Beim ersten Aufführen eines Nachweises sollte ein Vollbeleg, wie er im Literaturverzeichnis aufzufinden ist, vorgewiesen werden. Beim mehrmaligen Aufführen reichen Kurzbelege aus. Ein Nachteil dieses Zitierstils ist, dass der Leserpermanent von Text zu Fußnote springen muss, wodurch der Lesefluss negativ beeinflusst wird. Nichtsdestotrotz wird dieser Zitierstil in Deutschland häufig genutzt. Im Nachfolgenden findest du ein paar Beispiele zu den Quellenangaben.

Quellenangaben im Fließtext:

Beispiel: Patrick Süskind beschreibt in dieser Passage seines Romans Das Parfum, wie der Pariser Parfumeur Guiseppe Baldini nochmals an seinem Taschentuch riecht, um den außergewöhnlichen Geruch in seiner Nase einzufangen.1

Quellenangaben in der Fußnote:

Vollbeleg:   1Süskind, Patrick: Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders. Zürich: Diogenes Verlag 1994, S.

Kurzbeleg:   1Süskind, 1994, S.79.

Quellenangaben bei Monographien im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vorname: Buchtitel, ggf. Vorname Nachname (Hrsg.), ggf. Bd., ggf. Aufl.,Stadt: Verlag Erscheinungsjahr der Quelle.

Beispiel:   Süskind, Patrick: Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders, Zürich: Diogenes Verlag 1944.

Quellenangaben aus dem Internet im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vorname (oder Institution): Titel, in: Name der Internetseite, Jahreszahl, unter: URL [abgerufen am: TT.MM.JJJ].

5.2 Harvard Zitierweise

In den Wirtschaftswissenschaften wird überwiegend der Harvard-Zitierstil verwendet. Dieser Stil basiert auf einem Autor-Datum System. Im Text kannst du nach Autor und Datum noch ein Doppelpunkt setzten, woraufhin du die Seitenzahl der Quelle angeben kannst. Die vollständige Quellenangabe wird dann im Literaturverzeichnis angegeben.

Quellangaben im Fließtext:

Beispiel:   Patrick Süskind beschreibt in dieser Passage seines Romans Das Parfum, wie der Pariser Parfumeur Guiseppe Baldini nochmals an seinem Taschentuch riecht, um den außergewöhnlichen Geruch in seiner Nase einzufangen (Süskind 1994: 79).

Quellenangaben bei Monographien im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr der Quelle): Buchtitel, Aufl., Stadt: Verlag.

Beispiel:   Süskind, Patrick (1994): Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders, Zürich: Diogenes Verlag.

Quellenangaben bei Internetartikeln im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vorname (oder Institution) (Jahr): Titel, [online] URL [TT.MM.JJJ].

5.3 APA Zitieren

Der APA-Stil basiert ähnlich wie der Harvard-Stil auf einem Autor-Datum System. Beide gehören zu den amerikanischen Zitierweisen. Man findet die verkürzte Quellenangabe im Text und die vollständige Quelle im Literaturverzeichnis. Der APA-Zitierstil wurde von der American Psychological Association vorwiegend für die Psychologischen und Sozialwissenschaftlichen Fachgebiete entwickelt, wobei es mittlerweile auch von vielen anderen Fachbereichen genutzt wird.

Quellenangaben im Fließtext:

Beispiel:Patrick Süskind beschreibt in dieser Passage seines Romans Das Parfum, wie der Pariser Parfumeur Guiseppe Baldini nochmals an seinem Taschentuch riecht, um den außergewöhnlichen Geruch in seiner Nase einzufangen (Süskind, 1994, S. 79).

Quellenangaben bei Monographien im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vornameinitialen. (Jahreszahl). Titel des Werkes. Ort: Verlag.

Beispiel:   Süskind, P. (1994). Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders. Zürich: Diogenes Verlag.

Quellenangaben bei Buchkapiteln im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vornameinitialen. (Jahreszahl). Titel des Kapitels. In Vornameinitialen. Nachname (Hrsg.), Titel des Werks (Seitenzahl). Ort: Verlag.

Quellenangaben bei Zeitschriftenartikel im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vornameinitialen., Nachname, Vornameinitialen. & Nachname, Vornameinitialen. (Jahreszahl). Titel des Artikels. Titel der Zeitschrift, Ausgabe, Seitenzahl.

Quellenangaben aus dem Internet im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vornameinitialen. (Jahr, Tag Monat). Titel Artikel [ArtderInternetquelle]. Abgerufen am, Tag Monat, Jahr, von http://URL

5.4 MLA Zitieren

MLA wird insbesondere von den Geisteswissenschaftlern zum Zitieren benutzt. Das MLA-Zitiersystem ist gerade in den Sprachstudiengängen gern gesehen. Dieser Zitierstil folgt dem Autor-Seiten-System bei der verkürzten Quellenangabe im Text. MLA wurde von der Modern Language Association entwickelt.

Quellenangaben im Fließtext:

Beipiel:   Patrick Süskind beschreibt in dieser Passage seines Romans Das Parfum, wie der Pariser Parfumeur Guiseppe Baldini nochmals an seinem Taschentuch riecht, um den außergewöhnlichen Geruch in seiner Nase einzufangen (Süskind 79).

Quellenangaben bei Monographien im Literaturverzeichnis:

Nachname, Vorname. Buchtitel. Erscheinungsort: Verleger, Erscheinungsjahr. Medium.

Beispiel:   Süskind, Patrick. Das Parfum: Die Geschichte eines Mörders. Zürich: Diogenes Verlag, 1994. Print.

Quellenangaben bei Monographien (2 Autoren) im Literaturverzeichnis:

Autor 1, und Autor 2. Buchtitel. Ort: Verleger, Jahr. Medium.

Quellenangaben bei Monographien (mehr als 3 Autoren) im Literaturverzeichnis:

Autor 1, et al. Buchtitel. Ort: Verleger, Jahr. Medium.

Quellenangaben bei Zeitungsartikeln im Literaturverzeichnis:

Autor. “Artikeltitel.” Zeitungsname Tag Monat Jahr, Edition: Seiten. Medium.

Quellenangaben aus dem Internet im Literaturverzeichnis:

Die MLA-Richtlinien besagen, dass nur die URL angegeben werden soll, wenn die Internetseite von der Quelle schwer bis unmöglich zu finden ist. Dann wird die URL zwischen <…> eingefügt und an den Eintrag geknüpft.

6. Fazit

Es gibt verschiedene Zitierweisen. Jedoch lässt es sich schwer sagen, welche davon am besten ist. Zusammenfassend ist zu sagen, dass jede von den Zitierstilen dazu ausgerichtet ist, Verweise von anderen Autoren sichtbar zu machen. Jeder Student muss für sich selbst herausfinden mit welchem Zitierstil er am besten auskommt. Außerdem sollte jeder Student sich über den Zitierstils der eigenen Universität und des eigenen Fachbereichs informieren und diese Regeln befolgen. Es ist wichtig, dass wenn man sich für eine Zitierweise entscheidet, diese im ganzen Text und Literaturverzeichnis beibehält und nicht zwischen Zitierstilen wechselt.

Hier nochmal die wichtigsten KEYFACTS über das richtige Zitieren für dich zusammengefasst:

  • Beim Zitieren beziehst du dich auf das geistige Eigentum anderer und das muss in jedem Fall kenntlich gemacht werden!

  • Richtiges Zitieren hilft dem Leser den Text im Originalkontext wiederzufinden und nachzulesen

  • Das Stehlen von geistigem Eigentum anderer wird als Plagiat bezeichnet

  • Ein Plagiatsvorwurf kann erhebliche negative Auswirkungen auf deine studentische Laufbahn haben, wie Nicht-bestehen, Exmatrikulation etc.

  • Universitäten prüfen Hausarbeiten bzw. Bachelor- und Masterarbeiten mithilfe von einer speziellen „Anti-Plagiatssoftware“ nach Plagiaten

  • Man unterscheidet zwischen einem direkten (wortwörtlich) und einem indirektem Zitat (sinngemäß)

  • Das Literaturverzeichnis ist ein wichtiger Bestandteil beim wissenschaftlichen Zitieren, denn alle im Text zitierten Quellen werden hier nochmal nach Autor in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet

Heutzutage wird nicht nur aus den Büchern oder Zeitschriften zitiert, sondern auch aus Internetquellen oder anderen Medien. Hierzu solltest du dir am besten das Stylesheet deines Fachbereichs anschauen und dich an die dort notierten Zitierregeln halten, denn dann bist du garantiert auf der sicheren Seite.

Das korrekte Zitieren ist reine Übungssache. Nach ein paar Arbeiten beherrschst du diese Regeln und setzt jedes Zitat richtig.

Deine Zitate für die Haus- oder Abschlussarbeit sind gelungen, aber du hast noch andere offene Fragen?

Kein Problem! im findest weitere Tipps und Tricks für akademisches Schreiben und auch andere Dinge, die ein jeder Student wissen sollte.

Quellen:

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