Studium BWL BWL Studium – Inhalte, Voraussetzungen, Karriere

„Wer nichts wird, wird Betriebswirt!“ Welcher BWL Student hat das noch nicht gehört…Dabei sind es gerade die BWLer die, die meisten Aufstiegsmöglichkeiten haben und in der Regel auch ganz schön viel verdienen…ALPHAJUMP kümmert sich um alle wichtigen Fragen und Antworten rund ums Thema BWL Studium

Studium BWL
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 26.09.2018 | Aktualisiert am: 14.10.2018

BWLer – Immer und überall

Was in diesem klischeehaften Satz eigentlich Positives steckt, ist die Vielseitigkeit des BWL Studiums. Du durchläufst in deinem Studium feststehende Bereiche eines Unternehmens, sodass du in praktisch jedem Unternehmen in fast jeder Abteilung tätig werden könntest. BWL ist nicht umsonst einer der beliebtesten Studiengänge und genau das Richtige, wenn du dich vielseitig ausbilden lassen willst. Von Musik bis Mode, Start-Up bis Großkonzern – mit einem BWL Studium könntest du eben überall arbeiten.

1. Inhalte des BWL Studiums

Was erwartet mich im BWL Studium? Bevor du dich für ein Studium einschreibst, solltest du dir darüber bewusst sein, was die Inhalte des BWL Studiums sind und was du im Anschluss damit anfangen kannst. Je genauer du dich im Voraus damit beschäftigst, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du nach einigen Wochen bemerkst, dass das Studium doch nicht dein Fall ist. ALPHAJUMP hilft dir dabei. Zusätzlich kannst du auch zum Beispiel eine allgemeine Studienberatung nutzen.

Überblick - Studium BWL
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Überblick - Keyfacts - BWL Studium

Natürlich ist BWL ein wirtschaftlicher Studiengang, dennoch beschäftigst du dich während eines Studiums in BWL nicht ausschließlich mit dem Finanz und Rechnungswesen. In der Regel sind die meisten Kurse, in den ersten drei Semestern vorgegeben. Sobald es zu den Schwerpunkten oder Wahlpflichtmodulen und somit in die höheren Semester kommt, hast du die Wahl dich auf ein gewisses Gebiet zu spezialisieren.

Manche Universitäten bieten direkt Schwerpunktstudiengänge an, die sich auf Fachgebiete wie Marketing, Human Resources oder International Management konzentrieren. Wenn du den allgemeinen BWL Bachelor machst, hast du noch im Master die Chance dich auf einen bestimmten Bereich zu konzentrieren.

Die genauen Inhalte eines BWL Bachelors unterscheiden sich natürlich von Uni zu Uni ein wenig. Deshalb solltest du dich auch über die Inhalte des Studiums an der jeweiligen Hochschule genauer informieren. Generell gibt es aber ein paar Inhalte, die an jeder Uni oder Hochschule behandelt werden. Wie viel Raum die jeweiligen Themen im Studium einnehmen, ist von Uni zu Uni und von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich.

Schwerpunkte Studium "BWL"

Volkswirtschaftliche Grundlagen Betriebswirtschaftliche Grundlagen Controlling
Marketing Kostenmanagement Buchhaltung
Bilanzierungsrecht Rechtsgrundlagen Unternehmensführung
Personalwesen Rechnungswesen Logistik
Qualitätsmanagement Business Englisch Mathematik
Statistik Steuern Investition und Finanzierung

2. Verlauf des BWL Studiums

Der BWL Bachelor dauert zwischen sechs und acht Semestern, abhängig von deiner Uni oder Hochschule. Den Master kannst du optional anhängen. Der kann dann nochmal zwischen drei und fünf Semester andauern. Für den Master kannst du aber auch deine Uni oder Hochschule wechseln. Voraussetzung dafür ist, dass du alle Bachelormodule, die auf der neuen Uni Voraussetzung für den Master sind, in der alten Uni schon durchlaufen bist. Falls dir ein paar Module fehlen sollten, gibt es immer Optionen, wie du diese nachholen kannst.

In der Regel sind im Bachelor pro Semester 4 bis 6 Kurse vorgesehen. Die meisten Kurse beinhalten sowohl Vorlesungen als auch Übungen. An manchen Hochschulen gibt es sogar Seminare, bei denen Anwesenheitspflicht herrscht. Am Ende eines jeden Semesters wird dann pro Kurs eine abschließende Leistung verlangt, meist in Form einer Klausur. Bei manchen Kursen musst du statt einer Klausur auch eine Hausarbeit abgeben oder eine Präsentation halten.

Für jede bestandene Klausur erhältst du neben der Note auch sogenannte ECTS-Punkte. Je nach Wichtigkeit und Umfang des Moduls sind das mal mehr und mal weniger ECTS-Punkte. Insgesamt benötigen Sie für den Bachelor-Abschluss 180 ECTS-Punkte. Am Ende deines Studiums musst du eine Bachelorarbeit schreiben.

Einige Universitäten und Hochschulen setzten auch Praktika voraus. Oftmals musst du in den ersten Semestern ein Vorpraktikum absolvieren. So kannst du zum einen praktische Berufserfahrung sammeln und zum anderen mal prüfen, ob die Arbeit als Betriebswirt überhaupt was für dich wäre. Auf ALPHAJUMP findest du zahlreiche und Werksstudentenstellen, in welchen du auch währen des Studiums wertvolle Erfahrungen sammeln kannst.

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Auch wenn die Semesterferien für einige Studenten das wichtigste am Studium sind und du dir nach der harten Arbeit in der Klausurphasen wirklich eine Pause verdient hast, solltest du die Praxiserfahrung nicht unterschätzen. Denn wenn du trotz der harten Arbeit im Studium danach Absage nach Absage von Unternehmen kassierst da du keine Berufserfahrung hast, wünschst du dir das eine oder andere Praktikum während des Studiums gemacht zu haben.

Manchmal beinhaltet das BWL Studium auch eine Praxisphase, also ein Semester, in welchem du ein Praktikum im Unternehmen absolvierst. Falls deine Uni dies nicht im Studienplan hat, kannst du meist ein freiwilliges Praxissemester einlegen – es kann sich eigentlich nur lohnen! An den meisten Hochschulen kannst du auch ein Semester im Ausland studieren. Meistens stehen die Länder mit Partnerhochschulen für die Auslandssemester zur Verfügung. Die Vorlesungen und Prüfungen finden aber in der Regel in jeder Partnerschule in englischer Sprache statt. Das Studieren im Ausland könnte dann je nach Uni dann zum Beispiel deine Praxisphase ersetzen.

Am Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit oder Masterarbeit an. Auch diese kannst du im Unternehmen schreiben, wenn du möchtest. Oftmals schreiben Studenten ihre Bachelorarbeit in dem Unternehmen, in welchem sie auch ein Praktikum oder sogar ihr Praxissemester abgeschlossen haben. Wenn die Thesis (Bachelorarbeit) geschafft ist bist du offiziell ein staatlich geprüfter Betriebswirt.

In der Regel hast du nach dem Studium einen Bachelor of Science oder eben einen Master of Science. An einigen Universitäten ist der Abschluss auch ein Bachelor of Arts BA, Master of Arts oder Bachelor of laws-dies hängt von den Studieninhalten und der individuellen Universität ab.

Für einen erfolgreichen Berufseinstieg nach dem Studium ist in der BWL, im Gegensatz zu zahlreichen anderen Studiengängen, ein Master Studium kein muss. Wenn du aber eine Führungsposition anstrebst solltest du die extra zwei Jahre für das Master Studium BWL investieren. Du kannst dich auch nach deinem Karriereeinstieg noch für das Master Studium entscheiden. Viele Unternehmen bieten einen berufsbegleitenden Master der BWL an, in dem du Studium und Job vereinbaren kannst.

3. Voraussetzungen BWL Studium

Die erste Voraussetzung für ein klassisches BWL Studium an der Uni ist zunächst einmal die allgemeine Hochschulreife, das Abitur. Wenn du ein Fachabitur hast und unbedingt an einer Uni studieren möchtest, gibt es die Möglichkeit die allgemeine Hochschulreife zum Beispiel an einer Abendschule nachzuholen.

Wenn du eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung und einen anerkannten Fortbildungsabschluss (z.B. Handwerksmeister, Techniker oder Fachwirte) hast, hast du ebenfalls eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Das heißt du kannst sowohl an Uni, als auch an einer Fachhochschule studieren. Auch ohne Abitur !

Wenn du lieber an einer Fachhochschule BWL studieren möchtest, dann kannst du das sowohl mit Abitur als auch mit Fachabitur tun. Was es für Gründe haben könnte, mit Abitur trotzdem an einer FH zu studieren, erläutern wir dir später noch.

Dann geht es natürlich auch um den NC, den numerus clausus. Der ist an jeder Uni und an jeder Hochschule etwas anders. In der Regel schwankt er zwischen 2,0 und 2,5.

Doch selbst wenn du diesen NC nicht erreicht hast, gibt es die Möglichkeit, mit Wartesemstern deinen Schnitt auszugleichen und eine Zusage für das BWL Studium zu bekommen. Wartesemester bedeutet, dass der Zeitraum zwischen Abitur und Beginn des gewünschten Studiums gewertet wird, eben als Wartezeit. Die kannst du zum Beispiel überbrücken durch eine Ausbildung oder ein Freiwilliges Soziales Jahr. Wichtig ist nur, dass du in deiner überbrückenden Zeit nicht an einer Hochschule eingeschrieben bist, sonst gilt die Zeit in der du immatrikuliert bist nicht als Wartezeit.

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4. BWL, Uni oder FH?

Grundsätzlich kannst du sowohl an einer FH, als auch an einer Uni allstudieren. Zum Beispiel an einer Hochschule für Wirtschaft. An einer Fachhochschule haben die BWL Studiengänge häufig andere Namen wie zum Beispiel Business Administration, General Management, Marketing Management Business Management, Economics and Management, International Business Administration oder International Business. Hier geht es um internationale Betriebswirtschaftslehre und damit um eine leichte Variation der Inhalte. Doch davon solltest du dich nicht beirren lassen. Sicher gibt es immer noch Arbeitgeber, die einen BWL Abschluss an einer klassischen Universität vorziehen, offiziell sieht das Ganze aber mittlerweile ganz anders aus.

Der BWL Abschluss an einer (Fach)Hochschule ist mittlerweile genauso wertig wie der an einer Uni. Auch gibt es, wie viele meinen, keinen Unterschied in der Schwierigkeit des Studiums. Welches die geringfügigen Unterschiede sind zeigen wir dir hier auf:

4.1 BWL Studium an der Uni

  • Kannst du an fast jeder Uni in Deutschland studieren
  • Hat einen herausregenden Ruf
  • Master und Promotion sind überall möglich
  • Hat einen starken Fokus auf Wissenschaft und Theorie
  • Fordert ein hohes Maß an (zeitlicher)Selbstorganisation

4.2 BWL Studium an der Fachhochschule

  • Hoher Praxisbezug (Projektphasen, Pflichtpraktika, Praxissemester,…)
  • Geregelte Stundenpläne (Zeiten der Vorlesungen,...)
  • Master und Promotion an Universitäten oft nur mit selbst zu ergänzenden Modulen möglich
  • Oft kleinere Studentenzahlen

4.3 BWL als duales Studium

Ein duales Studium ist besonders in der Betriebswirtschaft sehr beliebt. Viele Unis und Hochschulen bieten neben dem BWL auch ein duales BWL Studium an. Oft sind das auch BWL verwandte Studiengänge, die mit der Branche des Unternehmens gekoppelt sind wie zum Beispiel Betriebliches Gesundheitsmanagement. Doch was sind die Vorteile eines dualen Studiums?

  • Du bekommst gutes Gehalt (aufsteigend vom 1. Bis zum 3. Jahr)
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis
  • Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  • Du sammelst durch die Arbeit im Betrieb Praxiserfahrungen
  • Du hast eine gute Chance darauf von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden

Du solltest dir jedoch auch die Nachteile eines dualen Studiums durch den Kopf gehen lassen. Denn die Abbruchsrate ist auf Grund des hohen Stressfaktors hoch. Keine langen Semesterferien und auch einige Studentenpartys wirst du wegen der Arbeit verpassen müssen. Stelle dich also drauf ein das ganze Jahr über viel zu tun zu haben.

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5. Ist BWL ein Match für mich?

Laut des RIASEC – Modells gibt es tatsächlich ein paar Eigenschaften, die einem guten BWLer zugeschrieben werden können. Diese sind:

  • Konventionell orientiert:

    as bedeutet, dass du ein Händchen für strukturierte, verbale und nummerische Aufgaben hast. Du arbeitest gerne mit Daten und im Büro. Du verfügst über rechnerische und geschäftliche Kompetenzen. Wenig strukturierte, künstlerische Aufgaben sind nicht so Ding.

  • Unternehmerisch orientiert:

    Damit ist gemeint, dass du eine starke Führungspersönlichkeit bist und dich auch als solche siehst. Du hast Spaß an allem, was mit Wettbewerb zu tun hat und bist gut darin andere zu überzeugen.

  • Investigativ orientiert:

    Wenn du integrativ orientiert bist, bist du gut darin Lösungen für Problem zu entwickeln. Du kannst. Du weißt Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich auf und bevorzugst Aktivitäten, bei denen die Bewältigung von Aufgaben durch Denken und systematische Beobachtung passiert.

Letztendlich müssen natürlich nicht alle drei dieser Eigenschaften auf dich zutreffen. Ausprobieren kannst du natürlich immer. Am besten durch Vorpraktika, da bekommst du den realistischsten Eindruck davon, ob der Job was für dich ist oder nicht. Trotzdem solltest du dich nicht zu einem BWL Studium zwingen, wenn du eigentlich zum Beispiel ein künstlerischer Typ bist und mit analytischem und mathematischem Vorgehen so gar nichts anfangen kannst.

6. Wo kannst du BWL studieren?

BWL kannst du eigentlich an fast jeder Uni und auch an vielen Hochschulen studieren. Wir haben dir mal ein paar gute Hochschulen aufgelistet:

  • Frankfurt School of Finance & Management (Frankfurt am Main)
  • Technische Universität Kaiserslautern (Kaiserslautern)
  • BSP Business School Potsdam (Potsdam)
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Magdeburg)
  • Ukrainische Freie Universität München (München)
  • Daa Wirtschaftsakademie (Düsseldorf
  • Hochschule Fresenius (private Hochschule in Frankfurt)

7. Karrierechancen mit BWL

Nach dem Studium kann es dann losgehen, du bist optimal auf die Berufswelt vorbereitet. Das BWL Studium bietet dir gute Chancen eine erfolgreiche Karriere in den verschiedensten Branchen zu sammeln. Dabei wird der Fokus nicht nur auf deine Noten gelegt, sondern auch die Praxiserfahrung spielt eine enorm große Rolle.

Gehe also sicher, dass du während deines Studiums schon genug Praktikum oder auch Werkstudent ausübst um die wertvolle Erfahrung zu sammeln. Nach deinem Studium kannst du in alle Branchen, in denen wirtschaftliche Kenntnisse gefragt sind arbeiten.

Du könntest arbeiten in:

  • Banken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Sal. Oppenheim, ...)
  • Unternehmensberatungen (BCG, McKinsey, Roland Berger, ...)
  • Unternehmen (Siemens, Daimler, E.ON)
  • Forschungsinstitute (Ifo, ZEW, ...)
  • Ministerien und öffentlichen Verwaltungen (Bundesfinanz-, Bundeswirtschaftsministerium, ...)
  • Kammern und Verbände (IHK, ...)
  • Internationale Organisationen (EU, WTO, OECD, ...)
  • Presseabteilungen und Wirtschaftsredaktionen (FAZ, Süddeutsche Zeitung,…)

Mit einem BWL Studium kannst du aber auch zum Beispiel in die Forschung und Lehre gehen.

8. Gehalt BWL

Das Gehalt mit einem Bachelor der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, variiert stark nach Abschluss, Unternehmensgröße, Branche und auch Art deiner Tätigkeit. In der Regel gilt, je mehr Verantwortung du übernimmst, desto mehr kannst du auch verdienen. Wenn du jedoch erstmal anfängst zu arbeiten nach der Uni, bekommst du natürlich erstmal ein Einstiegsgehalt. Das könnte Top Branchen zum Beispiel so aussehen:

Gehalt BWL branchenabhängig:
Branche Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Versicherungen 3.513 EUR 42.145 EUR
Unternehmensberatung 3.532 EUR 42.379 EUR
Banken 3.375 EUR 40.495 EUR
E-Technik 3.343 EUR 40.118 EUR
Maschinenbau 3.254 EUR 39.046 EUR
Bau 3.176 EUR 38.112 EUR

Ein weiterer Faktor von dem dein Gehalt abhängt, ist die Region in der du arbeitest. Auch hier haben wir dir einmal die Top Regionen aufgeführt:

Abhängigkeit des Gehalts von den Regionen:

Top Regionen Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Frankfurt am Main 3.464 EUR 41.567 EUR
Stuttgart 3.449 EUR 41.387 EUR
München 3.425 EUR 41.098 EUR
Erlangen 3.407 EUR 40.881 EUR
Wiesbaden 3.380 EUR 40.556 EUR
Nürnberg 3.271 EUR 39.256 EUR
Mannheim/Ludwigshafen 3.154 EUR 37.847 EUR

Zum Abschluss noch ein Tipp für deine Jobsuche: Auf ALPHAJUMP kannst du dein kostenloses Job-Match erstellen und herausfinden, wie gut deine Kompetenzen zu deinem Traumjob matchen. Hier kannst Du dich kostenfrei registrieren und ganz bequem Jobanfragen von interessanten Arbeitgebern erhalten.

Quellen:

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