Die Studentenwohnung Alles was du zum Leben in einer Studentenwohnung wissen musst

Deine Studentenwohnung: Aus dem Elternhaus in eine eigene Wohnung zu ziehen ist ein großer und aufregender Schritt für Studenten. Viele sehen sich hierbei vor eine riesige Aufgabe gestellt. Und wirklich: Es gibt eine Menge Dinge, die bei der Studentenwohnung zu beachten sind. Aber keine Angst, hier erfährst du alles, was du wissen musst um bei deiner Studentenwohnung alles richtig zu machen.
Mietpreise in Studentenstädten
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 16.12.2017 | Aktualisiert am: 19.06.2019

Die Studentenwohnung - Start der Unabhängigkeit

Worauf ist bei einer Studentenwohnung zu achten, welches Wohnmodell passt zu dir und was ist überhaupt eine Kündigungsausschlussklausel? Fragen, auf die ALPHAJUMP in diesem Artikel die passenden Antworten hat. Wir geben dir ein Rundum- Infopaket zu deiner Zeit in einer Studentenwohnung.

1. Deine Studentenunterkunft - Darauf musst du achten

Zitat von Hermann Hesse: Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.
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Zitat Hermann Hesse

Die Wohnungssuche sollte gut überlegt und die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen werden. Wenn du dir vorgenommen hast in eine Studentenwohnung zu ziehen, gibt es einiges zu beachten. Meistens gibt es flächendeckend Unterkünfte in Universitätsstädten. Du solltest aber trotzdem abchecken, ob das auch in deiner Stadt der Fall ist.

Fragen solltest du dich auch wie hoch dein Budget ist und wie viel Miete du dementsprechend zahlen kannst. Ist eine zentrale Lage der Studentenwohnung gegeben, hast du eine entsprechende Verkehrsanbindung und erreichst alles ohne Probleme?

2. Wohnmodelle für Studenten – Diese Optionen hast du

Mit dem Start in dein Studium beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Für sehr viele Studenten bedeutet das auch raus aus dem Nest der Eltern und rein in die eigenen vier Wände. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die dir bezüglich deiner neuen Wohnsituation offenstehen. Willst du in eine WG oder in ein Studentenwohnheim ziehen? Oder vielleicht doch lieber eine Wohnung ganz für dich allein haben? Wir stellen dir die einzelnen Wohnmodelle vor und vielleicht kannst du durch unsere Hilfe dein optimales Mietmodell auswählen.

2.1 Studentenleben im Wohnheim

Viele Studenten entscheiden sich für Studentenwohnheime. Hier haben sie ein eigenes Studentenzimmer und meistens auch ein eigenes Bad. In einem solchen Wohnheim hat man mit einem eigenen Zimmer und oftmals auch einem eigenen Bad seine Privatsphäre, aber auch die Möglichkeit mit vielen jungen Leuten in Kontakt zu kommen und neue Freunde zu finden. Die Küche oder Aufenthaltsräume werden in den meisten Fällen nämlich zum Beispiel gemeinsam genutzt.

Attraktiv sind Wohnheime oftmals deshalb, weil sie vergleichsweise günstig und in Uninähe gelegen sind. Während des Aufenthaltes kann man entweder das Studentenzimmer einrichten wie man möchte oder einfach eine möblierte Studentenwohnung bewohnen.

Vor- und Nachteile im Studentenwohnheim

Vorteile:

  • kostengünstig
  • leicht, neue Kontakte zu knüpfen
  • meist in der Nähe der Uni
  • du brauchst oft keine eigenen Möbel

Nachteile:

  • Lautstärke
  • Die Küche wird von sehr vielen Studenten genutzt
  • Relativ kleine Zimmergröße

2.2 Leben in der eigenen Wohnung

So cool das Zusammenleben mit anderen jungen Leuten auch sein mag, für einige ist diese Art des Wohnens keine Option. Dann ist die Entscheidung: eine eigene Wohnung mieten, in der man alleine wohnt. Hier hat man seine Privatsphäre und muss keine Kompromisse eingehen. Natürlich sind die Kosten im Gegensatz zu anderen Studenten Wohnungen aber verhältnismäßig höher, weshalb man darüber gut nachdenken sollte.

Vor- und Nachteile einer Ein-Personen -Wohnung

Vorteile:

  • Privatsphäre
  • Man muss keine Kompromisse eingehen
  • Kein Stau im Badezimmer

Nachteile:

  • Man fühlt sich schneller einsam
  • Findet ggf. nicht so schnell Anschluss
  • Verhältnismäßig höhere Mietkosten

2.3 Das Leben in einer Wohngemeinschaft

Eine Studenten-WG ist die beliebteste Form des Zusammenlebens während des Studiums. Rund die Hälfte aller Studenten verbringt ihre Studienzeit in einer Wohngemeinschaft. Neben den Vorstellungen, dass die WG-Zeit eine einzige Party wird, nutzen viele eine Wohngemeinschaft um Geld zu sparen. Außerdem macht gemeinsames Kochen, Lernen und Kennenlernen neuer Leute viel mehr Spaß.

Neben den Vorteilen, gibt es allerdings auch einige Herausforderungen, die man in einer WG meistern muss. Nur weil man sich früher in der Schule immer super verstanden hat, heißt dies noch lange nicht, dass das auch in einer gemeinsamen Wohnung funktioniert. Schlechte Angewohnheiten der neuen Mitbewohner, die man vorher nicht kannte, können ganz plötzlich auftreten und einem viele Nerven rauben. Und so nervig es auch manchmal zu Hause war: Deine Eltern haben ihre Regeln nicht umsonst aufgestellt, das wirst du während deiner WG-Zeit merken.

Vor- und Nachteile einer WG

Es gibt immer zwei Seiten der Medaille, genauso wie es Vor und Nachteile in Bezug auf Wohngemeinschaften gibt. Wir haben dir ein paar dieser Vor- und Nachteile zusammengestellt:

Vorteile:

  • Man ist nicht einsam und findet schnell Anschluss in einer neuen Stadt.
  • Man kann sich viele Kosten teilen und so Geld sparen.
  • Man kann gemeinsam für Klausuren lernen.

Nachteile:

  • Man muss sich an Regeln halten.
  • Häufige Streitpunkte: Sauberkeit, Nebenkosten, Lautstärke.

Tipps und Tricks damit dein WG-Leben optimal läuft: Selbst zwischen den dicksten Freunden läuft das WG-Leben ohne ein paar Regeln oder Tipps nicht rund. Wenn man zusammenlebt muss man Kompromisse eingehen können und ein paar Dinge beachten. Was dazugehört ist erfährst du hier:

Tipps und Tricks fürs WG-Leben

  • Einen Putzplan erstellen und auch daran halten.

  • Die Privatsphäre der Mitbewohner respektieren.

  • Probleme direkt ansprechen- Mit lästern oder schweigen ist keinem geholfen!

  • Keine Lebensmittel der Mitbewohner benutzen- Wenn du dringend etwas benötigst frage sie vorher und sorge schnellstmöglich für Ersatz.

  • Kostenaufteilung vor Vertragsunterzeichnung klären.

  • Dinge des alltäglichen Bedarfs gemeinsam anschaffen.

  • Wenn dir etwas auffällt (voller Mülleimer, leeres Toilettenpapier o.ä.) kümmere dich auch mal ohne Aufforderung darum - Es sollte nicht jede Aufgabe gegeneinander abgewogen werden.

Worauf du bei der Gründung deiner WG unbedingt achten musst: Hat man sich seinen potenziellen WG-Partner ausgesucht, muss eine geeignete Wohnung gefunden werden. Es empfiehlt sich, auf Wohnungsportalen für WGs nach einer geeigneten Wohnung Ausschau zu halten. Je größer die Stadt ist, umso besser stehen die Chancen, dass die Eigentümer ihre Wohnungen auch an Studenten vermieten. Für eine gerechte Kostenaufteilung gibt es zwei bewährte Optionen. Entweder kann man alle Kosten gleichermaßen auf die Anzahl der Mieter umlegen oder man rechnet dem Mitbewohner mit dem größeren Zimmer auch einen größeren Betrag zu. Diese Dinge solltet ihr aber unbedingt vor der WG Mietvertragsunterzeichnung regeln, um Streit und Frust zu vermeiden.

Und so nervig es auch manchmal zu Hause war: Deine Eltern haben ihre Regeln nicht umsonst aufgestellt, das wirst du während deiner WG-Zeit merken.

3. Der Mietvertrag: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete

10 & 20 Euroscheine liegen auf zwei Händen
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Gute Vorbereitung erspart Probleme und Kosten

Der Mietvertrag ist oft kompliziert und undurchsichtig geschrieben – nicht jeder von uns studiert oder hat Ahnung von Jura und oft herrschen Missverständnisse über das, was Vermieter und Mieter gesetzlich machen dürfen und was nicht. Aber keine Angst, mit unserer Hilfe meisterst du auch diese Hürde.

Zuerst einmal: ein Mietvertrag ist nicht verpflichtend, die Miete ohne Mietvertrag also möglich. Allerdings ist es immer besser, wenn das Mietverhältnis schriftlich festgehalten ist und nicht nur ein mündlicher Mietvertrag besteht. So hast du als Mieter einfach mehr Sicherheit und Verbindlichkeit.

Wenn du dich mit Verträgen und Co. nicht auskennst, hol dir jemanden zur Hilfe. Deine Eltern oder Freunde stehen dir beim Mietvertrag prüfen sicher gerne zur Seite. Worauf du auf jeden Fall achten solltest, zeigen wir dir jetzt:

3.1 Beschreibung der Wohnung/des Zimmers

Bevor du den Mietvertrag unterschreibst solltest Du Dich versichern, dass die Angaben zur Wohnung, dem Studentenappartement oder zu Deinem Zimmer korrekt sind. Auch wenn es vielleicht etwas nervig ist, lohnt es sich auf jeden Fall einmal die Quadratmeterzahl zu überprüfen. Dieser Schritt ist ziemlich wichtig, da bei späteren Mieterhöhungen der Mietpreis auf die Fläche des bewohnten Bereiches angepasst werden kann und oft verschätzt man sich mit dem Augenmaß. Auch sollte der Zustand der im Vertrag erwähnten mitvermieteten Bestandteile (bspw. eine Einbauküche, Keller/Dachboden etc.) geprüft werden – diese Bestandteile können Mängel beinhalten, die vermerkt werden sollten, da im schlimmsten Fall du als Verantwortlicher für diese Schäden haftest.

3.2 Angaben zum Mieter

Versichere Dich auf jeden Fall, dass sämtliche WG-Mitbewohner (falls Du in eine WG einziehst) oder evtl. zum Beispiel Dein/e Freund/Freundin, im Vertrag genannt werden. Wenn das nicht der Fall ist, könnte Dir vorgeworfen werden, dass du ohne die Erlaubnis des Vermieters Dritte in die Wohnung einziehen lässt und der Vermieter könnte Dir eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung zukommen lassen. Minderjährige Kinder müssen nicht namentlich im Vertrag genannt werden, jedoch muss die Anzahl angegeben und im Falle einer Geburt dem Vermieter Bescheid mitgeteilt werden.

3.3 Index- oder Staffelmiete- Welche Art der Miete bietet sich an?

Man kann zwischen zwei verschiedenen Arten von Mietverträgen unterscheiden. Bei einer Staffelmiete steigt der Mietpreis in vereinbarten Zeiträumen zu einem vereinbarten Betrag oder einer Prozentzahl regelmäßig an. Bei der Indexmiete hingegen steigt der Preis parallel zu den Lebenshaltungskosten. Der Vorteil für Dich bei diesen Mieterhöhungen ist, dass die zu erwartende Mehrkosten eingeplant werden können (vorteilhaft wenn plötzlich die Mieten in der Gegend unverhältnismäßig ansteigen). Auf der anderen Seite könntest Du aber auch Pech haben und später mehr zahlen, als es bei einem normalen Mietvertrag der Fall wäre. In diesem Fall wäre es eher ein vermieterfreundlicher Mietvertrag.

3.4 Mietvertrag Wohnung- Stimmt der Mietpreis?

Wenn du dir unsicher bist, ob der Mietpreis gerechtfertigt ist, kannst du Nachforschungen anstellen und dir zum Beispiel ortsübliche Vergleichsmieten anschauen.. In den meisten größeren Städten kann eine Auskunft über den Mietspiegel der Stadt bei der zuständigen Gemeinde angefordert werden. Bei Neuvermietungen in Städten ohne Mietpreisbremse kann der Preis aber um einiges über dem Mietspiegel liegen. Falls eine Bremse vorhanden ist dürfen diese Mieten aber nur 10% über dem Mietspiegel liegen.

3.5 Kündigungsausschlussklausel

Die Kündigungsausschlussklausel legt fest, dass der Mietvertrag für einen festgelegten Zeitraum weder vom Mieter noch vom Vermieter gekündigt werden darf. Achte darauf, dass solch eine Klausel nicht existiert: man könnte bspw. vereinbaren, dass innerhalb eines gewissen Zeitraums (z.B. bis 2 Jahre nach Vertragsabschluss) beide Parteien – Mieter und Vermieter – auf eine Kündigung des Mietvertrags verzichten. Der Vermieter kann dem Mieter nur kündigen, wenn ein gesetzlicher Grund hierzu besteht, aber als Mieter kann man, ohne diese Kündigungsausschlussklausel, jederzeit mit der dreimonatigen Frist kündigen.

3.6 Befristeter oder Unbefristeter Vertrag?

Bei zeitlich befristeten Mietverträgen muss nach gesetzlichen Vorschriften immer ein Befristungsgrund genannt werden (z.B. Eigenbedarf des Vermieters ab einem bestimmten Zeitpunkt). Will der Vermieter den Mietvertrag befristen, entsteht ein Nachteil für den Mieter: Er kann das Mietverhältnis nicht vorzeitig kündigen und muss zum vereinbarten Termin ausziehen. Fehlt aber der Befristungsgrund ist diese Befristung nichtig und aus dem befristeten wird automatisch ein unbefristeter Mietvertrag – bei dem der Mieter nach Ablauf der Frist nicht ausziehen muss und eine Frist von drei Monaten vor Auszug beansprucht wird.

3.7 Befristeter Untermietvertrag

Im Normalfall darf der Mieter seine Wohnung zur Untermiete freigeben, wenn es einleuchtende wirtschaftliche oder persönliche Gründe dafür gibt. Dies ist zum Beispiel bei einem Auslandssemester der Fall. Die Zeit der Untermiete ist aber befristet, die Wohnung darf dem Untermieter auch nicht ganz überlassen werden. Der Vermieter darf die Untervermietung verweigern, wenn laut ihm Gründe dagegen sprechen.

Am besten ist, du klärst eine mögliche Untervermietung deiner Wohnung oder deines Studentenzimmers schon im Vorhinein ab. So weißt du ob die Wohnung für dich infrage kommt und der Vermieter kann sich schon darauf einstellen.

4. Mietpreise - Wie teuer wohnt es sich wo?

Darüber, dass die Mietpreise grundsätzlich viel zu hoch sind, sind wir uns sicher alle einig. Vor allem in Bezug auf Studentenwohnraum sind einige Städte einfach finanziell nicht tragbar, da man Mieten von über 400 EUR nicht so einfach mit staatlichen Zuschüssen finanzieren kann. Wer allerdings prinzipiell nicht an eine Stadt gebunden ist, kann so einiges sparen. Falls du gerade auf Wohnungs- oder WG-Suche bist, haben wir mal eine kleine Liste mit den teuersten und günstigsten Unistädten erstellt.

4.1 Teuerste WG-Zimmer

Die teuersten Städte Deutschlands sind wie zu erwarten die, in denen man auch am meisten verdient. Deshalb stehen München, Frankfurt und Stuttgart ganz oben auf der Mietpreisliste. Vor allem in Baden-Württemberg und Bayern sind die Mieten am besonders hoch, da hier das Durchschnittsgehalt auch um einiges höher ist, als beispielsweise in den neuen Bundesländern.

Um die Mietpreissituation am besten vergleichen zu können, beziehen sich die Preise auf die Warmmiete in Wohngemeinschaften mit bis zu drei Personen.

Teuerste WG-Zimmer

Stadt WG-Zimmer Preise in EUR von 2013 WG-Zimmer Preise in EUR von 2018
München 499 600
Frankfurt/Main 400 480
Hamburg 400 450
Stuttgart 361 450
Berlin 335 420
Köln 360 420
Freiburg 350 407
Düsseldorf 330 400

4.2 Günstigste WG-Zimmer

Die günstigsten Städte sind fast ausnahmslos in den neuen Bundesländern im Osten zu finden. Auch hier lässt sich das mit dem Vergleich von Verdienst und Ausgaben rechtfertigen: Da die Gehälter im Osten durchschnittlich 25% niedriger sind als im Westen, wundert es nicht, dass Vermieter lange nicht so viel Geld für ihre Wohnungen verlangen können wie in gehaltsstärkeren Regionen.

Günstigste WG-Zimmer

Stadt WG-Zimmer Preise in EUR von 2013 WG-Zimmer Preise in EUR von 2018
Chemnitz 205 230
Ilmenau 236 231
Wismar 255 232
Halle 250 255
Dresden 260 263
Bochum 280 300
Bielefeld 270 300

4.3 Hidden Champions

Unter diesem Punkt haben wir euch die Städte aufgeführt, die aufgrund der Mieten, dem Freizeitangebot und des allgemeinen Stadtklimas bei Studenten besonders beliebt sind. Natürlich sind auch die Metropolregionen Berlin, München, Hamburg und Frankfurt für Studenten sehr interessant. Da die Mieten aber vergleichsweise sehr hoch sind werden sie hier nicht aufgeführt.

Beliebteste WG-Zimmer

Stadt WG-Zimmer Preise in EUR von 2013 WG-Zimmer Preise in EUR von 2018
Bonn 331 353
Aachen 330 330
Münster 314 347
Heidelberg 369 380
Essen 290 305
Dortmund 275 300
Leipzig 240 260

5. Fazit

Du merkst, zum Thema Studentenwohnung gibt es eine Menge zu sagen. Möchte man von zuhause ausziehen fühlt man sich schnell überfordert, weil es so viel gibt, worauf zu achten ist. Aber mit der richtigen Vorbereitung erscheint alles nur noch halb so wild. Entscheide dich welches Wohnmodell am besten zu dir, deinem Lebensstil und deinen Wünschen passt und habe stets deine finanziellen Mittel im Blick. Selbstverständlich musst du gewisse Kompromisse eingehen, das ist ganz normal. Das Wichtigste ist, dass du dich in deiner Studentenwohnung wohlfühlst.

Nach welchen Kriterien du gehen kannst und worauf du achten musst weißt du ja jetzt. Also: Viel Erfolg für deine Wohnungssuche und dein Leben in einer Studentenwohnung.

Quellen:

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