Kreiswirtschaftsförderung präsentiert sich mit eigenem Profil auf dem Karrierenetzwerk ALPHAJUMP


Spätestens seit der rasanten Entwicklung der Sozialen Netzwerke ist die Verbindung zwischen Menschen im Internet ganz selbstverständlich geworden. Auch Wirtschaftsräume und Regionen können von dieser Vernetzung profitieren.

Die Kreiswirtschaftsförderung Ahrweiler hat nun ein neues Profil auf einem innovativen Karriere- und Bewerbernetzwerk freigeschaltet – www.alphajump.de. Ziel des Netzwerkes ist es, Studierende, Absolventen und Hochschulen mit der regionalen Wirtschaft zu verbinden. Insbesondere mittelständischen Unternehmen soll so der Zugang zu Nachwuchsfachkräften aus der eigenen Hochschulregion erleichtert werden.

Entwickelt wurde das Netzwerk von der ALPHAJUMP GmbH, die ihren Firmensitz im TechnologieZentrum Koblenz hat. Mario Bauer, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, erläutert die Problematik, mit der sich viele mittelständische Unternehmen konfrontiert sehen: „Insbesondere in ländlichen Regionen haben mittelständische Unternehmen und Hidden Champions schon jetzt mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen. Denn diese Unternehmen bieten Studierenden und Absolventen zwar optimale Karrierechancen, sind bei den jungen Akademikern gleichzeitig aber auch nur wenig bekannt. Oft sind diese Unternehmen nicht als Arbeitgebermarke sichtbar oder müssen große Anstrengungen unternehmen, um bei Studierenden bekannt zu werden. Diesen Unternehmen bietet ALPHAJUMP eine professionelle Plattform zur individuellen Darstellung in der Zielgruppe, inklusive einem vollständigem Hochschulmarketingkonzept für die optimale Ansprache. Das steigert nicht nur den Bekanntheitsgrad sondern ermöglicht auch die direkte Kommunikation.“ 

Mit der Freischaltung ihres Netzwerkprofils repräsentiert die Kreiswirtschaftsförderung Ahrweiler einen ganzen Wirtschaftsraum auf dem Karrierenetzwerk. Diese Präsenz informiert nicht nur über die vielfältigen Möglichkeiten der Region, sondern bildet auch eine zusätzliche Schnittstelle zwischen den angeschlossenen Unternehmen und den Hochschulen. Denn je interessanter eine Region für junge Nachwuchskräfte ist, umso geringer ist der Anteil derjenigen, die in Ballungszentren abwandern.


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