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Notare Dr. Eimer & Orth

Branche
Rechtsdienstleistungen/-beratung
Mitarbeiter
1 bis 50

Beschreibung des Arbeitgebers

Die Notarinnen und Notare stehen Ihnen als hochqualifizierte Volljuristen mit Rat und Tat zur Seite: Persönliche Beratung, individuelle Vertragsgestaltung und zügige Vertragsabwicklung gehören selbstverständlich dazu.


BERUFSZIEL NOTARFACHANGESTELLTE/R

Qualifizierte Mitarbeiter arbeiten mit der Notarin / dem Notar in einem Team – die Notarfachangestellten. Die Tätigkeit ist gekennzeichnet durch viel Kontakt mit Menschen, familienfreundlichen Büroarbeitszeiten sowie sehr guten Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten.

 Die Tätigkeit als Notarfachangestellte/r

Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch, denn die Notare und ihre Fachangestellten sind tagtäglich mit wichtigen Geschäften befasst, die für viele Klienten einen entscheidenden Schritt in ihrem Leben bedeuten - wie der Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung, die Gründung eines Unternehmens, der Abschluss eines Ehevertrages oder die Errichtung eines Testamentes. 

 Das richtige Gespür für den Umgang mit Menschen, Verständnis für deren Anliegen und Sorgen und die Bereitschaft, rechtliche Vorgänge zu erläutern, sind tägliche Herausforderungen für die Fachangestellten. Gleichzeitig ist die Vertraulichkeit der Angelegenheiten zu beachten. Notarfachangestellte stehen in direktem Kontakt mit den Klienten. Sie führen Telefongespräche, entwerfen Briefe und bereiten – nach entsprechender Qualifikation – auch Verträge vor. Bei der Abwicklung der Verträge wenden sie sich an Behörden, Grundbuchämter, Handelsregister und Nachlassgerichte. Dabei bedienen sie sich moderner Technik; Computer und spezielle Software sowie das Internet erleichtern die Arbeit.

 Kurzum: Bei Notaren sind echte Allrounder gefragt.

 Erforderliche Qualifikationen

Für den Beruf der/des Notarfachangestellten bestehen keine besonderen schulischen Zugangsvoraussetzungen. Wichtiger als der Schulabschluss sind Ihre persönliche Motivation und die Bereitschaft, sorgfältig, genau und selbständig zu arbeiten. Da im Mittelpunkt der Tätigkeit der tägliche Umgang mit Klienten steht, ist Freude am Umgang mit Menschen besonders wichtig. Zudem stellt die Gestaltung von Verträgen hohe Anforderungen an Ihren Umgang mit der deutschen Sprache.

 Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung wird in den Kanzleien der Notare als betriebliche Ausbildung mit begleitendem Besuch der Berufsschule durchgeführt und dauert in der Regel drei Jahre. Die nächstegelegenen Berufsschulen finden sich in Koblenz, Mainz und Trier.

 Im ersten Jahr lernen die Auszubildenden vor allem die Grundsätze der Büropraxis, Büroorganisation und der Rechtsordnung kennen. Im zweiten und dritten Jahr steht zum einen die Mitarbeit bei der Vorbereitung von Beurkundungen aus verschiedenen Rechtsgebieten (z. B. bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht) im Vordergrund. Daneben arbeiten die Auszubildenden beim Führen der Bücher des Notars sowie bei der Abwicklung von Grundstücksangelegenheiten mit. Den genauen Inhalt der Ausbildung können Sie dem Ausbildungsrahmenplan (Anlage zu § 9 ReNoPat-AusbVO) entnehmen.

 Nach Ablauf des ersten Ausbildungsjahres, jedoch nicht später als 18 Monate nach Ausbildungsbeginn, wird von der Notarkammer Koblenz eine Zwischenprüfung zur Ermittlung des Ausbildungsstandes durchgeführt. Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist Voraussetzung für die Abschlussprüfung. Im Rahmen der Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil besteht, werden praxisbezogene Fälle und Aufgaben gestellt.

Nach Abschluss der Ausbildung sind Notarfachangestellte als qualifizierte Sachbearbeiter/in verantwortlich tätig. Auch in Wirtschaft und Verwaltung, bei Banken und im Immobiliengewerbe sind Notarfachangestellte begehrt. Notarfachangestellte genießen wegen ihrer fachlichen und menschlichen Kompetenzen Anerkennung über die Grenzen des Berufsstands hinaus. Sie sind auch bei vielen anderen Arbeitgebern, wie Banken oder Versicherungen und Rechtsanwälten sehr beliebt. Da Notarfachangestellte dementsprechend sehr gesucht sind, braucht man nach der Ausbildung als Notarfachangesteller keine Sorgen zu haben, einen Arbeitsplatz zu finden.

 Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

Nach erfolgter Ausbildung zur/zum Notarfachangestellten wird im Laufe des Berufslebens die Fortbildung immer wichtiger, um mit den rechtlichen Änderungen Schritt halten zu können. Erfahrene Notarfachangestellte sind unentbehrliche Mitarbeiter eines jeden Notars, um die von der rechtsuchenden Bevölkerung gewünschten Beurkundungen zuverlässig, schnell und kompetent vorzubereiten und abzuwickeln. Mit zunehmender Erfahrung und Weiterbildung wachsen Verantwortung und Eigenständigkeit in der Berufsausübung.

 Die Notarkammer Koblenz bietet daher halbjährlich eine Weiterbildungsveranstaltung an, in denen aktuelle Fragen der notariellen Praxis vertieft behandelt werden. In der Regel referieren Notarinnen und Notare zwei Stunden Nachmittags zu einem Thema.

 Darüber hinaus hat die Notarkammer Koblenz zusammen mit der Rheinischen Notarkammer und der Saarländischen Notarkammer ein zweistufiges Fortbildungskonzept erarbeitet: Notarfachangestellte mit einigen Jahren Berufserfahrung können an einem Fortbildungslehrgang teilnehmen, der mit der Prüfung zum/zur Notarfachassistenten/in abschließt.

 Aufbauend auf die dadurch erworbenen Kenntnisse schließt sich ein Fortbildungskurs zweiter Stufe an, an dessen Ende die Prüfung zum/zur Notarfachreferenten/in steht. Die so erworbenen Kenntnisse führen in der Regel dazu, dass dem Angestellten größere Verantwortung übertragen wird (bis hin zum Bürovorsteher), was naturgemäß auch ein höheres Einkommen mit sich bringt.

 Vergütung

Die Vergütung des /der Notarfachangestellten wird individuell mit dem Notar/der Notarin ausgehandelt. Die Notarkammer Koblenz gibt lediglich für die Zeit der Ausbildung regelmäßig angepasste Vergütungsempfehlungen an die Hand. Diese liegen im Jahr 2014 im ersten Lehrjahr bei 600-700, im zweiten bei 700-800 und im dritten Lehrjahr bei 800-900 EUR. Generell lässt sich sagen, dass die Verdienstmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Büroausbildungsberufen gerade nach absolvierter Fort- und Weiterbildung ausgezeichnet sind. Es gibt kaum einen anderen Ausbildungsberuf, der solche Möglichkeiten eröffnet wie der des Notarfachangestellten.

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